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Die letzten 10 Beiträge

22

Dienstag, 18. Februar 2020, 20:46

Von LEONOR de Guyenne

Sie verließ die Wohnung, ohne die Leute anzusehen. Leonor entschied zu warten. Noch ist nichts entscheiden.

21

Dienstag, 18. Februar 2020, 10:37

Von Kylian Fouche

Mit den Worten
"Natürlich beschütze ich Dich, ich werde nie damit aufhören, sei Dir dessen gewiss."
nahm Fouche die Tochter seiner einzigen Liebe in den Arm und hielt sie, solnage sie mochte.

"Ich werde mich nach einem geeigneten Mann umsehen und melde mich dann wieder."
War dann aber fast ein Abschied

20

Freitag, 14. Februar 2020, 21:39

Von LEONOR de Guyenne

"Das..." Leonor schaute zu Fouche und lächelte schuldig wie ein kleiner Welpe, der gerade in einer Ecke unter dem Sofa gepisst hatte. "das habe ich nicht gewußt. Ich rufe ihn an, versprochen, schon allein Dir zuliebe und natürlich freue ich mich, die Stimme von Cedric zu hören. Ich versuche mich in diesem Serpentarium zurecht zu finden. Ich komme mir so vor, als sei ich nicht von hier. Ich habe wirklich Angst, mich selbst zu verlieren und so werden, wie Valerie. Onkel Fouche, beschützt Du mich weiter? Gib mir auch eine Liste der Beamten und Personen, Politiker, mit denen ich Gespräche führen kann. Und noch eine
Bitte habe ich. Ich brauche einen kompetenten Sekretär, der genug Kenntnisse besitzt, mir zum Rat zu stehen. Und noch eins. Pass auf Dich auf, Onkel Fouche. Bleib mir erhalten, ja?
"


Leonor küsste ihn auf die Wange. Nur sie besaß diese Erlaubnis und vor allem diese Freizügigkeit.

19

Freitag, 14. Februar 2020, 14:07

Von Kylian Fouche

"Um Capet werde ich mich kümmern, er wird Dir nichts tun, allein schon aus Eigennutz. Und das Dossier bekommst Du, das habe ich versprochen."

worauf er sie zärtlich in den Arm nahm, fast so, als sei sie ein rohes Ei.

"Und das mit Cedric weisst Du wirklich nicht? Das passiert mir zu oft weil ich mehr weiss als die meisten und oft mehr als ich wissen will. Da denke ich immer ....
Er ist mein Neffe, der Sohn meiner Schwester. Auch er hat mir schon sein Herz ausgeschüttet.
"


<Und natürlich gesagt das er Dich liebt, aber darauf musst Du schon selbst kommen, Cherie.>

18

Freitag, 14. Februar 2020, 00:04

Von LEONOR de Guyenne

"Onkel Fouche, ich brauche etwas, womit ich Capets an mich binden kann. Ich will mich dermaßen absichern, dass ich keinen Schaden abbekomme und nicht immer vor einem Messer in meinem Rücken fürchten muß. Ich will nicht hintergangen sein. Das ist alles. Capet interessiert mich absolut nicht. Es ist eine Zwangsheirat. und.. Onkel Fouche" Leonor nahm seine Hande in ihre "wenn ich schon seine Frau werden muß, so will ich alle seine Geheimnisse wissen. Ich glaube nicht, dass dort, in dieser hochnässigen Familie keine Skelette in den Schränken zu finden wären. Was Krankenschwester und Frontlinie angeht, sag niemals nie, Onkel Fouche. Meine Schwester kännte deine Idee verwirklichen. Beantworte mir nur eine Frage noch. Was verbindet dich und Cedric? Warum kümmerst du dich um ihn?"

17

Dienstag, 11. Februar 2020, 16:00

Von Kylian Fouche

Fouche war verletzt als sie ihm unterstellte, er wolle sie in Cedrics Arme schubsen. Doch er sagte nichts, war nur leicht verschnupft und holte erstmal tief Atem.

"Krankenschwester in Urien, die heildenmütige Prinzessin die bei den Truppen ist die die Freiheit im Norden verteidigen."

Dann strich er sich übers Kinn und überlegte

"Ich habe ein Dossier über die Capets anlegen lassen. Ich lasse es Dir zukommen, einige Details habe ich aber im Kopf. Was willst Du genau wissen? Das seine Frau bei guter Gesundheit ist weiss Du?"

16

Montag, 10. Februar 2020, 22:23

Von LEONOR de Guyenne

"
ich dachte eher an eine Wohltätigkeit. Ein Fond für Bedürftige, Kranke. Die Welt braucht ihre Helden. Ich werde diese Idee verfolgen, bis ich sie entgültig verwerfe. Ich will all zu gern wissen, warum du mich in Cedric's Arme schubst, Onkel Fouche. Cedric stammt auch aus einer angesehenen Familie. Wenn Du denkst, ich habe kein Herz, Du irrst Dich. Ich will ihm nur kein Herzensleid zufügen und ihm keine Hoffnung geben. Zu Capet habe ich keinerlei Vertrauen. Er wird mich verraten, ich spüre es innerlich. Wenn es nach mir ginge, seine ganze Familie hätte ich ausgerottet. Willst Du mich derart unglücklich sehen?Und wenn Pottyland so unwichtig wäre, warum ist Lord Reis zu Gast? Und das schon seit langem. Onkel Fouche, ich werde Cedric anrufen. Als Gegenleistung will ich alles von Capet wissen. Bekomme ich die Information?
"

Leonor seufzte tief. Sie war wieder ruhig und nicht so wütend-panisch. Sie goß sich noch einen Sherry und dasselbe dem Polizeiminister auch.

15

Montag, 10. Februar 2020, 12:19

Von Kylian Fouche

Fouche schüttelte erst den Kopf und unterdrückte dann mannhaft angewieder zu schauen.

"Solch Dinge sind nichts, wenn man es nicht schon hinter sich hat, die kleinen Aufgaben wie Iniatiativen gegen Terrorbombarden, Vernisagen an Wasserflecken, Patenschaften bei Schafsmessen, all das ist was für in 50 Jahren. Wenn dann muss man das groß aufziehen. Vielleicht der Vorsitz im olympischen Kommitee? Aber auch das ist Unfug. Nein, Du solltest Cedric anrufen. Du brauchst jetzt mehr als einen Freund und eine Karriere? Was ist das schon? Vielleicht wird er schon morgen bei der Landung auf Urien im Dreck der Brandung verbluten. Sei nicht dumm. Seine Karriere im Militär ist eine Flucht in den Tod und wir wissen das auch irgendwie beide. Eine Heirat nach Pottyland wird übrigens niemals gebilligt, das ist leider so weil uns das Land so rein gar nichts nützt. Also Capet. Wir könnten die Scheidung auch vorziehen."

Ein Sturz Elles vom Pferde? Ein Sturz des Hofelefanten auf Elle? Eine vertauschte Tasse? Ein Allergieschock? Es gab so vieles was gefährlich war.

14

Dienstag, 4. Februar 2020, 20:11

Von LEONOR de Guyenne

Leonor weinte. Sie war nervlich am Ende. Gleichzeitg hasste sie sich für die Schwäche. Sie hat es nie begriffen, wie ihre Schwester es immer tut, so stark zu sein, herzlos und eiskalt. Andererseits wollte Leonor auch nie so werden, wie ihre Schwester war.
"
Onkel Fouche, ich bin kein guter Mensch. Ich bin zu egoistisch dafür und ich kenne meine Schwächen. Ich hasse mich dafür, dass ich dich auf diese Weise beschäftige. Du bist der Einzige, wem ich vertraue
"

Sie wischte die Tränen vom Gesicht und lächelte warm und zögerlich. Leonor war auf einmal so, wie er sie nur selten erlebt hatte. Sie sagte die Worte, die er so hören wollte, vor langer Zeit, von einem anderen Menschen.

"
Ich werde Capet sprechen
"
das war halb Frage halb Bestätigung. a"ußerhalb des Palastes. Soll Valerie wissen, dass ich nach ihrem Plan tanze. Natürlich will ich meiner Heimat kein Leid zufügen. Dachtest du wirklich, ich werde sowas unsinniges und selbstzerstörendes tun? Doch manchmal " Leonor saugte die Luft ein und presste die Lippen zusammen wie bei einem Fluch "Manchmal würde ich meiner ach so einer vollkommenen Schwester zu spüren zu geben, was ich kann.
"

Leonor seufzte und rieb ihre Wange auf die Brust des Polizeiministers.
"
Ich will Cedric nicht sehen. Ich habe sonst Angst, etwas... unüberlegtes zu tun. Außerdem will ich seiner Karrierre nicht gefährden. Er ist mein Freund, es wird ihm gegenüber nicht gerecht, ihn so auszunutzen
"

Und in diesem Satz war Leonor, wie sie lebte und liebte. Sie hatte kein Bedenken, Capet zu benutzen, weil er ihr ein Niemand war. Doch wenn es um ihre Freunde ging, konnte sie nicht kaltblutig denken und handeln.
"
Auf jeden Fall nehme ich deinen Rat, die Zeit zu verzögern. Lord Reis ist hier zu Besuch. Sein Königsreich braucht vielleicht auch eine heiratswillige und nicht gerade hässliche pferdegesichtsähnliche Prinzessin. Onkwl Fouche, ich habe eine Idee, doch ich weiß nicht, ob sie klug ist. Meine Schwester ist eine auch nach außen kalte, emotionslose Frau. Doch sie ist Kaiserin. Ich will ihr den Thron nicht abstreiten. Doch ich brauche eine gewisse Grundlage. Eine Stütze, eine Unterstützung. Im Kreise der Politiker wäre es nicht möglich. Im Kreise der Industriellen und Bänker auch nicht, jedoch nicht jetzt und später möglich. Es bleibt nur eins, was mir einen guten Ruf gibt. Das Volk. Eine gemeinnützige Arbeit zum Wohle unseres Volkes. Ich habe wirklich sehr viel nachgedacht. Was sagst du dazu? Doch dabei steht Capet mir wiederum im Wege. Der Schatten einer Scheidung wird mich immer verfolgen. Das war auch der Punkt, welchen meine Schwester bei der Wahl meines künftigen Ehegatten berücksichtigt hatte. Doch zuerst will ich deine Meinung hören
"

13

Montag, 3. Februar 2020, 08:22

Von Kylian Fouche

Fouche hatte stets versucht Leonor vor der Welt zu schützen doch schon vor geraumer Zeit hatte er dies als Fehler erkannt. Um dies, und den Abstand den er lange zwischen ihnen bewahrt hatte, zu ändern blieb er beim vertraulichen Du.

"Sicher, Du bist reich, nach allgemeiner Denke auch superrreich, doch auch Dein Geld ist endlich, vieles davon auch kurzfristig nicht verfügbar ohne das Du Deine Ländereien fast verschenken musst. Und Du möchtest meinen Rat, deswegen gebe ich Dir jetzt alle Optionen die ich sehe, ohne moralische Brille, und erstmal ohne Wertung.

Erstens: Die Kaiserin könnte sterben, dann heißt es es lebe die Kaiserin und die Kaiserin muss gar nichts tun was sie nicht möchte.
Zweitens: Du könntest sterben, oder zumindest so tun, dann wärst Du frei
Drittens: Capet muss erst geschieden werden, wenn sich das verzögert und es kann sich verzögern, dann gewinnst Du zeit.
Viertens: Du heiratest tatsächlich jemand anderen, vielleicht den Thronfolger von Livornien. Er ist ledig.
Fünftens: Du wendest Dich an jemanden der Dich liebt
"


was sie ja eigentlich gerade tat, doch er meinte nicht sich sondern Cedric, ihren Jugendfreud mit dem nie etwas gewesen war.

"Doch ich soll Dir ja auch raten. Deswegen rate ich Dir: Cedric ist bei den Truppen die in Anturien landen werden. Ruf Ihn an, vielleicht ist es die letzte Gelegenheit."

Er strich sich übers Kinn

"Es mag mehr Optionen geben, doch ich schulde Dir einen zweiten Grund: Du bist ein guter Mensch auch wenn Du gerade nicht daran gleuben magst."