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Die letzten 10 Beiträge

24

Mittwoch, 19. Februar 2020, 14:37

Von Robert Duroc


23

Dienstag, 18. Februar 2020, 20:40

Von LEONOR de Guyenne

"Mit gröööößtem Vergnügen! Wir sollten uns die Gegend genau ansehen. Ich weiß, wie Papá über die Pläne bezüglich dieser Gebiete schmiedete. Irgendwo habe ich sogar noch ein paar Notizen zu diesem Thema. Ich freue mich schon jetzt über solch einen Begleiter, Seneschall.

"

Leonor sprach nicht vom Nutz oder nicht Nutz. Ob es pragmatisch oder nicht wäre. Was sagen die anderen? Ist er ein angemessener Begleiter? All diese Fragen interessierten die Prinzessin anscheinend absolut nicht. Entweder war sie wirklich ein naives Stück, oder aufrichtig oder so verlogen, dass es schon wie aufrichtig klang. Auf jeden Fall war das frisch in diesem Moor. Frisch, wenn einer dir gegenüber nicht das Messer hinter dem Rücken hält.

"Ach ja... nein, diese Frage stelle ich lieber, wenn wir uns treffen. au revoir!
"

Leonor legte auf und streckte sich vergnügt. Sie wollte Capet nicht heiraten. Sie wollte frei sein und konnte es nicht. Duroc... Vielleicht sollte sie doch ihn wählen. Auch wenn den Thron besteigt. Vielleicht hätte man eine Abmachung treffen können. Vielleicht gibt er ihr diese Freiheit.

22

Dienstag, 18. Februar 2020, 10:43

Von Robert Duroc

"Auch eure Schwester ist eine Frau." wies er sie fast förmlich zurecht, nahm ihren Vorschlag dann aber dankend und herzlich an

"Ja, ich würde euch gerne begleiten. Wenn wir uns an den Stallungen treffen können wir über das Fiorinde-Tor bald querfeldein reiten. Ihr kennt die Flutungsgebiete? oder besser die Pläne dafür? Ich könnte euch die Gegend zeigen wenn ihr mögt. Und ja, ich werde allen erzählen, dass ihr mich mit glühenden Eisen zwangt."

Das Projekt war ihm in der Tat wichtig, schließlich gab es im Frühjahr regelmäßig Überfultungen des Tuarisc weswegen ein Teil der südlich gelegenen Siedlungen aufgelöst werden sollten wobei die Bevölkerung umgesiedelt werden sollte. Pläne zur sozialverträglichen Gestaltung waren bereits im Gespräch.

21

Freitag, 14. Februar 2020, 21:52

Von LEONOR de Guyenne

"Seid Ihr versichert, dass ich jetzt nicht aufgesprungen bin und nicht salutierte. Als Gegenpart zu meiner Schwester bin ich in erster Linie eine Frau. Und ich brauche keinen Lehrer, noch weniger Belehrungen. Und noch am wenigsten, wenn ich mit Euch telefoniere. Einen neutralen Ort gibt es nicht und das wisst Ihr besser als ich. Doch morgen werde ich ausreiten. Leistet Ihr mir Gesellschaft? Ihr dürft sogar sagen, dass ich Euch zu einem Spaziergang genötigt habe. Anstatt uns zu verstecken, laßt uns uns allen zeigen.

"

Warum sollte Leonor alle Karten auf den Tisch legen? Sie war doch ein wenig über seine Redensart beleidigt. Sie war eine hervorragende Reiterin und mochte die edlen Tiere. 5 Jahre standen die Pferdeställe kaum benutzbar, nur für ein paar öffentliche Auftritte. Leonor hat schon ihr Händchen darauf gelegt und die Stallburschen waren wieder hoch im Kurs und hatten es nicht leicht. Auf jeden Fall war Leonor über ihre letzte Geldverschwendung glücklich. Eine weiße Stute mit breitem Rücken. In ihrem Statemant hat sie ihm eigentlich auch keine Wahl gelassen.

20

Freitag, 14. Februar 2020, 13:28

Von Robert Duroc

Seine Verwirrung ließ sich Robert nicht anmerken, was ja auch einfach war, hatte er doch keine emotionale Beziehung zu der Prinzessin.

"ja, genau das ist meine Absicht, Prinzessin. Denn ich denke wir sollten uns mal ohne alle Spielerei und Tändelei unterhalten um zu klären, inwieweit wir das beste für den Staat ..."
er hielt kurz inne um den Spannungsbogen zu spannen
"... und für uns zu erreichen obwohl es für die wahrhaft Getreuen kaum einen Unterschied macht. Ihr seid die Thronfolgerin und ihr müsst einiges wissen was ihr bislang noch nicht wisst. Habt ihr einen neutralen Ort? Oder soll ich einen vorschlagen?"

Das sie nicht zusagen würde kam ihm gar nicht in den Sinn.
Und da sie nicht gleich antwortete tat er sein liebstes

"Chacun, dans son coin d'horizon
Ne défend que ses ambitions, ses ambitions
Mais si nous ne partageons rien
Que nous reste-t-il en commun, en commun?
"


Er zitierte die Nationalhyme

19

Donnerstag, 13. Februar 2020, 23:48

Von LEONOR de Guyenne

Wieviel Stattierungen kann die Stimme und die Laune der Prinzessin erfassen, weiß der Gott, ihr Vater und ihre Mutter. Vielleicht noch Fouche. Yvette 100 %-ig. Duroc, ob er vorbereitet war, wird sich noch herausstellen. Leonor hat in dieser Zeit die letzte Misiion absolviert und warf das Handy auf den kleinen Beitisch, reckelte sich auf der Hollywood-Schauckel und schloß die Augen. Aus dieser Ruhe holte sie der Anruf zurück in Gegenwart oder noch nicht ganz zurück. Er hörte eine verträumte, samtige Stimme, die ganz anders klang als der Geschrei über Sieg und Attacke."
mmhhhh...

C'est insensé................................................................................Es ist Unsinn
dit la raison ................................................................................sagt die Vernunft
Il est ce qu'il est ..........................................................................Es ist was es ist
dit l'amour.................................................................................. sagt die Liebe
C'est le malheur.......................................................................... Es ist Unglück
dit le calcul ................................................................................ sagt die Berechnung
Ce n'est rien que douleur ............................................................Es ist nichts als Schmerz
dit la peur.................................................................................... sagt die Angst
Ça n'a aucun avenir .....................................................................Es ist aussichtslos
dit le bon sens..............................................................................sagt die Einsicht
Il est ce qu'il est ...........................................................................Es ist was es ist
dit l'amour ...................................................................................sagt die Liebe
"

"Langsam erkenne ich Eure Telefonnummer, Sensechall. Ist das Eure Absicht?

"
Er hörte ein leises Lachen, doch es klang nicht hochmütig und sarkastisch. Es war.. vergnügt. Freute sich Leonor über diesen Anruf? Leonor war ein unbekanntes Terrain. Man kannte sie als Teenager, als Kind, doch als junge Frau war sie völlig unbekannt.

18

Donnerstag, 13. Februar 2020, 12:10

Von Robert Duroc

Da Robert Selbstzweifel fast völlig fremd waren brauchte er zwei Stunden um sein vielleicht nicht ganz so geschicktes Verhalten zu erkennen, eine weitere es sich schön zu reden und eine letzte um sich zu überlegen was er nun tun sollte. Dann drückte er auf Wahlwiederholung, war natürlich falsch verbunden da er zwischendurch ein anderes Gespräch geführt hatte, und rief dann noch einmal Leonor an.

17

Donnerstag, 13. Februar 2020, 11:41

Von LEONOR de Guyenne

Leonor zuckte mit den Schultern und widmete sich weiter ihrem Spiel

16

Dienstag, 11. Februar 2020, 16:06

Von Robert Duroc

"Euer treuer Diener, Prinzessin. Befehlt mich in euer Bett und ich werde gehorchen."

antwortete er patzig und ob er es ernst meinte konnte man wohl kaum wissen, Robert hatte aber schon einen Hals, dass man ihm hier unterstellte illoyal zu sein. Und da er vom Streit zwischen Kaiserin und Prinzessin wusste kochte er anschließend über

"Vielleicht könntet ihr auch den Männern vertrauen die auch nicht nur f..." <...ficken>

aber so weit ging er dann doch nicht

"...fröhlich anlächeln und hinterrücks in euren Beutel greifen." und beendete dann das Gespräch bevor er sich wirklich vergaß

"Ich wünsche viel Spaß bei der Suche."

und legte ohne weiteres auf

15

Montag, 10. Februar 2020, 22:33

Von LEONOR de Guyenne

Er hörte nichts. Keine Reaktion außer Totenstille am anderen Ende. Leonor biß sich in die Lippe. Was soll sie darauf antworten? Capet? Die Pause darf nicht so lange dauern. Unhöflich. Doch was sollte Leonor darauf antworten? Wieder diese Frage und ...
"
Ich würde schon mit einem Mann zufrieden, der mich nicht verrät und dem ich vertrauen kann. Recht romatisch und naiv, nicht wahr? Der Glückliche ist noch nicht bekannt. Sonst hättet Ihr bestimmt eine entsprechende Nachrift erhalten. Entweder als Seneschall oder als Glücklicher. Welche von diesen beiden Rollen ist Euch genehmer?

"