Wenn Yvette nur in Gedanken die Augen verdreht hatte, so tat es Leonor in der Ralität. Sie wollte doch Cedric nicht erwähnen und schwuubs war sein Name gefallen.
"Yvette, Deine ganzen Gedanken sind aber nicht bei Cedric, oder?" Doch sie mußte jetzt darauf eingehen und Leonor hasste den Zwang. Auch wenn es von einer vertrauten Person kommt.
"Wenn wir ihn dort treffen, so wird es unser Glück sein. Doch wir reisen definitiv nicht, um ihm einen Besuch abzustatten.
"Es klang ein wenig barsch, doch gerecht. Zumindest in den Augen der Prinzessin.
"Die Musik ist wunderbar, Yvette, mach ein wenig lauter, ich zeige dir ein paar Bewegungen!" plötzlich schrie sie fast.
"Als ob ich nicht weiß, dass hier irgendwo ein paar Wanzen versteckt sind. Wir sollten die Show nicht vergessen." Diese Worte waren natürlich Yvette gerichtet.
"Der Mann heißt Elbai d'Enver. Er ist sowohl Abgeordnete als auch hat er genug Einfluß im Medienbereich.
" Leonor wollte nicht all zu viel verraten. und ja, ich habe der Reise zugestimmt. Die Alternative .. Ach was, unsere heißgeliebte Kasiserin hat mir nicht einmal eine andere Möglichkeit gelassen. Was noch wichtiger war, dass Seneschall mir solch eine Reise auch nah gelegt hatte. Wenn solch ein Vorschlag von beien gleichzeitig kommt, ist es kein Vorschlag mehr. Es ist ein Befehl. Ich bin schon froh, dass Valerie Dich mit mir entließ. Daran glaubte ich nicht mehr. Ich will einfach nicht darüber reden. d'Enver hat mir ein paar Leute zur Hilfe gestellt. Meine Schwester läßt keine weiteren Personen an mich ran. Ich habe um einen Sekretär gebeten, diese Bitte wurde abgelehnt. Und das noch dieser Vorfall bei der Eröffnung der Galerie. Ich vermute, dass die beide dort, die dieses Schicki-Micki angefangen haben, waren treue Diener Ihrer Majestät.