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Die letzten 10 Beiträge

15

Donnerstag, 2. April 2020, 06:01

Von Yvette

Nachdenklich musterte die Zofe ihre Herrin und neigte leicht ihren Kopf auf die Seite. Als Yvette dann erklärte das sie über ihre Schwestet kein weiteres Wort hören wollte, hielt die Dunkelhaarige augenblicklich in ihrer Bewegung inne.
“Wie Prinzessin wünschen.“
Murmelte Yvette mit leiser Stimme und starrte auf die tanzenden Schaumkronen auf der Wasseroberfläche.

Leonors Witz wurdr nur mit halben Ohr von der Zofe aufgenommen. Auch wenn sie für sich feststellte, dass Leonor mit diesem Witz tatsächlich Lord Reis Konkurrenz machen könnte. Diese Gedanken behielt sie jedoch für sich und beugte sich stattdessen näher. Ihre Lippen striffen Leonors Wange und ein sanftes Lächeln huschte über Yvettes Lippen. Dann erst richtete sich die Zofe auf und musterte ihre Herrin.

Schließlich war es Yvette die sich erhob, während die Wassertropfen über ihren Körper perlten. Dann erst streckte sie ihrer Herrin ihre schmale Hand entgrgen.
“Ich werde sehen ob ich hier irgendwo Sherry finde. Und wegen dem Sex....“
Verwirrt verstummte die Dunkelhäutige. Wedelte kurz mit ihren schlanken Händen und blickte dann erst Leonor an.

14

Mittwoch, 1. April 2020, 23:38

Von LEONOR de Guyenne

"
Yvette, ich will über meine Schwester kein Wort hören, auch kein Wort über irgendwelche unangenehmen Sachen. mhhhhhh... soll ich Dir einen Witz erzählen?
"

Leonor wartete nicht auf ja, sehr gern oder nein, ich will es nicht hören. Das war eine rein rhetorische Frage.
"
Ein Jude weint vor Rabi: Rabi, mein Geschäft wird bald pleite. Recht ist eine Kaufhalle links ein Einkaufszentrum gebaut worden. Was soll ich tun???" Rabi denkt nach und sagt: Mach ein großes Schild über dein geschäft und schreibe darauf "EINGANG" und alles wird gut!"
"

Im Nu bewies Leonor, dass sie der berühmt-berüchtigten Lord Reis eine hochkarätige Konkurrentin wäre. Doch anscheinend war dieser Witz überhört, denn Yvette hauchte ihr danach einen Kuss mit diesen süßen beruhigenden Worten. Ein Mensch zumindest war auf ihrer Seite. Aufrichtig und ohne Eigennutz. Nun vielleicht noch Onkel Fouche. Cedric. Doch das waren alle Personen ohne Macht, ohne Gewicht. Das Schwierige an der Sache war, dass Leonor es auch nicht wollte, die Macht.
"
Hast Du irgendwo Sherry? Mir ist danach. Entweder wilder Serx oder sich bis zur Bewußtlosigkeit betrinken. Wenn Du Sherry nicht hast, werde ich dieses Dilemma nicht lösen.
"

Der Kuss gefiel Leonor, sehr sogar. Er brachte die Wärme. Leider zu kurz.

13

Dienstag, 31. März 2020, 22:52

Von Yvette

Auch wenn sich Yvette meistens im Hintergrund hielt und stillschweigend ihre Arbeit verrichtete. So wusste sie doch das sie der Prinzessin durchaus Paroli bieten konnte. Wie in just diesem Moment, als Yvettes Stimme eine Spur zu energisch über ihre Lippen entflohen war.
“Neugierig? Iiiich?“
Dabei kicherte Yvette verschmitzt und neigte ihren Kopf kaum merklich auf die Seite. Natürlich spürte sie Leonors Fingerspitzen auf ihrer Haut. Unternahm jedoch nichts, dass die Prinzessin mit ihren fahrigen Streicheleinheiten aufhörte.
Schließlich neigte die Zofe ihren Kopf leicht auf die Seite und lauschte Leonors Worte.
“Irgendwo da draußen gibt es diesen einen. Da bin ich fest überzeugt.“
Zuversichtlich lächelte sie in Leonors Richtung. Blickte dann jedoch ernst und schüttelte langsam ihren Kopf.
“Wieso sollte euch eure Schwester brechen wollen? Ihr seid eine starke Persönlichkeit Leonor. Nein. Das kann ich mir nicht vorstellen.“
Und wie um ihre Worte zu bekräftigen schüttelte die Dunkelhäutige ihren Kopf.

“Ich werde das in mich gesetzte Vertrauen niemals enttäuschen.“
Da beugte sich Yvette näher und hauchte Leonor einen Kuss auf die Wange. Bevor sie ihre Aufmerksamkeit auch schon dem weichen Tuch schenkte, mit welchem sie massierend über Prinzessins Körper fuhr.

Als Leonor ihre gemeinsame Kindheit ansprach, schluckte Yvette vernehmlich und das Herz wurde ihr schwer.
“Wie könnte ich diese Zeit vergessen.“
Flüsterte die Zofe mit einem warmen Klang in ihrer Stimme. Dann jedoch furchte sich Yvettes Stirn kaum merklich. Bevor sie Leonor abermals in eine Umarmung zog. Konnte sie ihr doch gleichzeitig massierend über die Wirbelsäule hinab streucheln.

12

Dienstag, 31. März 2020, 08:50

Von LEONOR de Guyenne

"Ohhhhhhhhhhhhh" da war Leoor leicht erstaunt. Das Energische und Nachdrückliche hat sie nicht überhört. "Jemand ist besoners neugierig heute" und ihr Finger malte eine Linie Yvette's rechter Schulter nach "Es gibt IHN noch nicht neben mir, aber es gibt IHN irgendwo wirklich. Er muß nur zwei Eigenschaften haben. Treue und Vertrauen. Nein, drei " Leonor spreizte ihre drei Finger und drückte sie an Yvettes Haut direkt unterhalb des Halses. "Treue, Vertrauen und er soll mich lieben. Genau aus diesem Grund will meine Schwester mich möglichst schnell verheiraten. Sie will mich damit brechen. "
Leonor warf einen verträumten Blick auf Yvette.
"
Dieser Abend hat seinen einzigartigen Reiz, Yvette. Du bist die Einzige, der ich 1000% vertraue. Nicht einmal Cedric vertraue ich so wie ich es bei Dir tue. Du bist die Einzige, die an mich und mein Wohlergehen denkt. Ich bin nur eine Frau.
"

Leonor lachte, weil sie gerade in diesem Moment auf die Nase im wahrsten Worte bekommen hatte. Sie wollte die Nähe, die Wärme, doch wie sollte sie diesen Wunsch äußern? Sie war gefangen, in ihrer Stellung, in ihrer Eigenart. Wenn jemand denkt, sie würde auf Frauen stehen, der liegt falsch. Leonor sehnte sich nach der menschlichen Nähe, wo sie sich sicher fühlen könnte.
"
Yvette, kannst Du dich daran erinnern, wie wir als Kinder in einem Bett schliefen? Laß uns vorstellen, es ist ein gewitter und ich kann nicht einschlafen
"

auch nach diesem Satz setzte Leonor ihren Gedanken nicht fort, sondern blickte nur wartend auf Yvette

11

Dienstag, 31. März 2020, 02:24

Von Yvette

Als Leonor erklärte das sie bereit war sich zu verlieben, weiteten sich Yvettes Augen sichtlich.
“Tatsächlich? Und in wen?“
Platzte es auf einmal über Yvettes Lippen. Ungeachtet der Tatsache das sich ein energischer Klang in ihre Stimme geschlichen hatte. Ein Klang der Yvette nicht auffiel. Denn erneut nahm sie die zärtliche Massage ihrer Herrin auf. Als diese auf die Wasseroberfläche schlug und die Tropfen in der Luft in abermillionen Regenbogenfarben schillerten. Fasziniert verfolgte Yvette die Flugbahn der Wassertropfen.

“Glaubt ihr wirklich das dies unser letzter Abend in dieser andächtigen Ruhe sein wird?“
Nachdenklich hatte sich Yvettes Kopf leicht auf die Seite geneigt. Während sie ihre Herrin musterte. Dann umspielte jedoch ein samnftes Lächeln die Lippen der Dunkelhäutigen. Während sie sich näher zu Leonor beigte. Mittlerweile waren es ihre zarten Finger die die Brüste der Prinzessin umspielten und immer wieder sanft darüber glitten.

Die sich wiegende Leonor, von Schaum umgeben, hatte etwas erotisches an sich. Ein Gedanke der die Hitze in Yvettes Körper ansteigen ließ und ihre Wangen zum Glühen brachte. Als Leonor es schließlich war die ihre Finger an ihre Wange bettete und schließlich zu ihrem Hals wanderte, hielt die Zofe vollkommen still. Während ihr das Blut in den Ohren rauschte.

“Was wünscht ihr Herrin? Wie kann ich euren Wunsch befriedigen?“
Wie kann ich euch befriedigen? Doch diese Gedanken sprach Yvette nicht laut aus. Sondern hallten lediglich in ihren Gedanken wider.
“Ihr seid aber nun einmal eine Frau Prinzessin.“
Dabei stubbste sie gegen das Näschen der Prinzessin.

10

Dienstag, 31. März 2020, 00:05

Von LEONOR de Guyenne

"ich glaube.. ich bin bereit, mich zu verlieben" Leonor räkelte wohlig unter den Berührungen ihrer Zofe und bespritze sie mit einem Klatschen ihrer Hand auf das Wasser "Bald müssen wir aufbrechen. Eine Reise wartet auf uns. Ich denke, es ist unser letzer Abend, wo wir ungestört und mit dieser Epik baden dürfen und können. Ich habe uns schon einen Plan erstellt. Ich werde meine Pflicht erfüllen
"

Leonor spürte, wie Yvette's Hand ihre Brüste umspielen, die Haut reizen, ihre Sinne waren beschwippst und sie fühlte sich träge. Sie wiegte ihren Körper und stellte ihn zur Schau, die sanften schlanken Flanken, kecke Kurven. Leonor war stolz auf ihren Körper und zurecht. Sie hob ihre Hand und die Finger berühren die Wange ihrer Zofe, streichelten zärtlich und krabbeln über das Kinn zum Hals.
"
mmmhhhh... vielleicht sollte ich ein Mann sein. Dann werden all meine Probleme weg und ich hätte in dir eine wunderschöne Geliebte, Yvette. Das Schicksal
hat uns beiden einen Streich gespielt. Obwooooohl
"
sie zog die Vokale in die Länge "ich mag auch unsere Konstellation auch sehr. Yvette, laß uns ..
"

Leonor schnurrte wieder und beendete ihren Satz nicht mehr. Anscheinend wollte sie nicht mehr darüber simplifizieren.

9

Montag, 30. März 2020, 21:23

Von Yvette

Augenblicklich brannte die Stelle, an der Leonors Lippen für einen Wimpernschlag lang auf der Haut ihrer Zofe auflagen. Dann plapperte die Prinzessin erneut los und die Dunkelhaarige spitzte die Ohren.

“Ich.. ich weiß nicht. Bitte verzeiht. Meine Worte waren unüberlegt gesprochen.“
Automatisch senkte Yvette ihren Blick und fokussierte den Schwamm in ihren Händen. Dieser ruhte nämlich nun zwischen Leonors Brüsten. Während Yvette völlig ruhig in der Wanne saß.

“Ihr könntet euch doch einen hübschen Prinzen aussuchen und diesen den Senatoren als euren Verlobten vorstellen.“
Schlug Yvette mit einem Schmunzeln in ihrer Stimme vor.
Bevor sie die sanfte Massage mit dem Schwamm wieder aufnahm.

Als die Prinzessin schließlich genüßlich zu schnurren begann, blickte Yvette mit großen Augen auf Leonor hernieder. Hatte sie dieses Geräusch tatsächlich vernommen oder es sich lediglich eingebildet. Abermals erklang jenes katzenhafte schnurren und Yvette musste leise kichern.

“Ihr werdet einen netten jungen Mann kennen lernen. Da bin ich mir sicher.“
Schmunzelte Yvette und verteilte etwas Schaum auf Leonors Stubbsnäschen.

8

Montag, 30. März 2020, 21:06

Von LEONOR de Guyenne

Yvette hörte nur das Kichern ihrer Herrin und einen sanften Kuss auf die Wange
"
Er könnte vom Alter her mein Vater oder gar mein Großvater sein!, was denkst dir nur aus, Yvette! Mein Herz habe ich noch keinem gegeben. Ich wette, im Konvent und in den Büros sprechen all diese Senatoren über meine Heirat. Ich darf dann am Ende nur in der Kirche JA sagen und ein hübsches teueres Kleid tragen. Zumindest eine Entschädigung.
"

Leonor kicherte und stöhnte leise auf, als die kundigen Hände iher Zofe über ihre Haut glitten
"MMMMMMmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm" Leonor schloß ihre Augen "mmmmmmmmmmhhhhhhhhhhhhhhhhh"
Ihre Brust hob und senkte sich, die Lippen öffnen sich halb und Yvette sah das zufriedenste Gesicht einer Katze. Leonor schnurrte sogar wie eine.

"Yvette, kennst du irgendeine Magie, die Dich in einen Prinzen verwandelt?" Leonor öffnete plötzlich die Augen und grinsend "... heirate mich! Ich liebe Dich über alles! Wir werden 1000 Jahre glücklich und sterben an einem und demselben Tag..."
Dann fiel sie wieder in dieses Katzengefühl der himmlischen Erregung durch die Berührungen der Hände und des Wassers.

"Vielleicht erscheint ein Mann, der mich erobert... Du wäääääääääääärrrrrrrrrrrst ideal dafür, Yvette"

7

Montag, 30. März 2020, 20:47

Von Yvette

Als die Prinzessin den Lord als angenehmen Gesprächspartner bezeichnete, zog Yvette eine ihrer Augenbrauen skeptisch in die Höhe. Hatte ihre Herrin Fieber oder wieso sprach sie in diesen lobenden Tönen über diesen Lord. Ob sich Leonor in Lord Reis verguckt hatte?
“Eure Worte klingen richtiggehend schwärmerisch. Hat euch dieser Lord etwa den Kopf verdreht?“
Bei diesen Worten kicherte Yvette leise und blickte schmunzelnd zu Leonor empor.

Dann verfiel Yvette wieder in Schweigen und ließ den Schwamm über Leonors ausgestreckten Arm gleiten. Erst rechts. Dann links. Bevor sie den Schwamm langsam über Leonors Haut schob und dabei sachten Druck aufbaute. Schließlich sollte ihre Herrin auch sauber sein und gut duftend dem Badewasser entsteigen. Doch noch war es nicht so weit. Und Yvette neigte ihren Kopf auf die Seite, um Leonors Stimme zu lauschen.
“Ich kann leider nicht viel mit Kirchen und deren Oberhäuptern anfangen.“
Murmelte die Zofe. Biss sich auch schon auf die Unterlippe. Und ließ den Schwamm über Leonors Schultern gleiten.

“Ich möchte nur nicht das ihr euch in Gefahr begibt.“
Gab Yvette zur Antwort. Bevor sie ihren Blick senkte und Leonor im nächsten Moment gegen über kniete. Denn die Prinzessin hatte sich suf den Rücken gedreht. So ließ Yvette den Schwamm mit sanften Druck über ihre Hals- und Schlüsselbeinpartie gleiten. Bevor sie massierend fortfuhr und schließlich bei Leonors Dekolleté angekommen war. Dort führte Yvette den Schwamm besonders zart über die Haut der Prinzessin.

6

Montag, 30. März 2020, 20:21

Von LEONOR de Guyenne

Leonor lachte über Yvette's Worte und winkte ab."
Lord Reis ist ein angenehmer Gesprächspartner. Er weiß, wie man Gespräche führt. Yvette, es ist eine Kunst, das Gespräch so zu führen, dass es immer ein Thema gibt, über welche sich man unterhalten kann. Es ist eine Kunst!
"

Leonor hob ihren mit Seife beschmierten Finger.
"
Ich vermisse solche Gesprächspartner, ehrlich gesagt. Sie erlauben einfach einem anderen sich selbst zu sein. Zu lachen. Zu erzählen. Als diese Novizin zu mir kam, dachte ich an ein kleines entspanntes Gespräch. Was ich bekommen hatte, entsprach nicht einmal 1/4 von dem, was ich erwartete. Ich glaube, sie hat mir innerlich vorgeworfen, dass ich zu viel in der Kathedrale spreche. Dass es ein Ort des Andenkens und so weiter wäre. Doch Yvette, in erster Linie versammelt die Kirche die Menschen. Sie macht sie nicht stumm. Sie läßt sie sprechen, zueinander, zu Gott. Doch dann werde ich eine Häretikerin. Weißt Du, dieser d'Enver, wenn er mir mit mir selbst helfen würde...
"


Leonor seufzte und entspannte sich unter den massierenden Fingern ihrer Yvette. Sie genoß diese kreisenden Bewegungen auf ihrer Haut, Sie genoß diesen Duft und diese Stille. Das leise plätschernde Wasser, die leichte Melodie ohne Text. Es war alles, wie sie liebte. Mandelöl und Pfirsichblüten.


"Sogar Du würdest Dir wünschen, dass ich nicht so viel rede. Oder?"

Sie drehte sich auf den Rücken und blickte zu Yvette.