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Die letzten 10 Beiträge

82

Samstag, 18. Juli 2020, 17:12

Von Marc Depont

Marc war somit ein wenig schlauer als vorher aber so ganz geheuer war ihm die Sache noch nicht und er musste sich überlegen wie er diese schnellstmöglich ordnen kann.

Marc dann nett zu ihr " Abgeordnete Cabarrus,es hat für mich so geklungen am Telefon als wäre es äusserst wichtig und da ich auch wusste, dass ich sie zum bleiben hätte verpflichten müssen, wollte ich ihnen das nicht unbedingt antun bis morgen früh darum habe ich mit unserem Polizeipräsidenten Fouche geschaut, dass wir schnell da sein können. Weil ich denke auch, dass wir uns beide angenehmere Orte zum warten vorstellen könnten" Marc war sehr gespannt wie sie auf diese Worte reagieren würde und ob sie etwas sagte.

Er hörte sich dann genau an was sie ihm erzählte und sagte zu ihr " hatte er oder sie noch keine Zeit bis jetzt weil gemäss meinen Informationen sind sie nicht unbedingt neu im Parlament, klar hat es Kollegen von Ihnen welche länger dort sind als Sie. Ok und der Mann dem ihr Herz gehört ist der Senator hier und wie häufig haben sie das Tuch geöffnet und den Inhalt angefasst, ebenfalls wichtig wie häufig hat es der Senator angefasst. Einfach zum Wissen was für Spuren drauf sein könnten und wir zum Beispiel nicht auf Ideen kommen eine Abgeordnete oder einen Senator zu beschuldigen am Mord" marc war sehr gespannt wie es weiter gehen könnte und was er für Antworten erhalten würde von der Abgeordneten vor ihm.

Marc hörte sich dann auch sehr genau an was sie ihm erzählte wegen dem Maler du Lac respektive Marat gesagt oder getan hatte oder eben nicht. Er dann zu ihr " haben Sie dieses Bündel wie sie es nennen hier und könnten es der Polizei aushändigen damit wir alles genauer anschauen können. Sie gehen also einfach in eine Wohnung für welche sie einen Schlüssel erhalten haben nachdem sie von der Person ein Leichentuch und eine Fingerkuppe erhalten haben, das ist leichtsinnig Abgeordnete. Ich hoffe, dass sie nicht all zu viel angefasst haben im Haus. je nach dem was gefunden wird in dem Haus braucht es Aussagen von euch und dem Senator und diese sollten getrennt von einander aufgenommen werden ohne Absprache zuvor" Hier war Marc sehr gespannt wie die Abgeordnete auf diese Worte reagierte und was sie tat.

Er dann zu Fouche und seinen Männern " Fouche es braucht wohl einige Männer im Haus und schaut euch den Keller genauer an was dort zu finden ist" Marc sah dann zu wie einige der Polizisten das Haus betraten und wartete nun was diese dem Richter und ihrem Chef erzählen würde.

81

Montag, 1. Juni 2020, 22:20

Von Thierry Barras

Natürlich würde Fouche das nicht ausreichen. Das spürte Thierry deutlich. Die Frage, warum sie Marat überhaupt stellen und befragen wollten, stand im Raum.

"Kylian, ernsthaft - öffnet einfach diese verdammte Luke und ihr werdet sehen, wo das wahre Verbrechen liegt.
Marat hatte der Abgeordneten ein seltsames Tuch übergeben - Hortenses Leichentuch, wie sich herausstellte. Wir wollten herausfinden, was er über ihren Tod noch weiß.
"


Ihm wurde wieder schwindelig. Der Gedanke an dieses obskure Szenario und den Hergang der ganzen Geschichte bis zu ihrem grausamen Höhepunkt schmerzte ihn mehr als er zugeben wollte - und die Wirkung seiner speziellen Rauchware wurde allmählich geringer.

"Haben wir nicht. Aber neben dem, was in der Luke ist, werdet ihr in einer der oberen Wohnungen eine Art Ausstellung finden - Gegenstände, die Toten gehörten... und noch einiges mehr, aber ich will nicht die Überraschung verderben. Kann ich jetzt endlich?"

Er machte Anstalten, zu Therese und Depont zu gehen.

80

Montag, 1. Juni 2020, 21:22

Von Therese Cabarrus

Die Frage des Richters (warum sie ihn erwählt hatten und nicht zuerst die Polizei gerufen hatten) hätte Thierry sicher besser beantworten können - das Handy hielt er ja bereits in der Hand. Allerdings schien ihr Freund gerade ein wenig angefressen zu sein, wegen der Erwähnung seines Namens, oder warum war er gegenüber dem Richter so kurz angebunden? Nachvollziehen konnte Therese dies jedenfalls nicht, schließlich hatte ja er unbedingt den Richter einschalten wollen. Naja, nun gab es kein zurück mehr und das war vielleicht auch gut so, wobei die Tatsache, dass Depont ausgerechnet Fouche zum Tatort mit brachte fast schon eine Ironie des Schicksals war.

Nun musste Thierry ausgerechnet dem Polizeichef höchstpersönlich berichten, was ihm sichtlich noch schwerer fiel als vorhin am Telefon mit dem Richter zu sprechen. Wäre der Anlass nicht so ernst, so Therese womöglich belustigt aufgelacht, während sie mit einem Seitenblick zu ihrem Freund mit bekam, wie genervt er von der Fragerei war. Apropos Fragen …

"Zunächt einmal vielen Dank, Richter Depont, dass Sie so schnell hierher gekommen sind … "

mit diesen Worten wandte sich Therese Depont zu, um ihm wahrheitsgemäß zu berichten was sie wusste:

"Nun, … der Maler du Lac wollte eigentlich ein Portrait von mir anfertigen, so wie üblicherweise von jedem Parlamentsmitglied. Dabei übergab er mir ein seltsames Bündel, welches ich … dem Mann geben sollte, dem mein Herz gehört"

Therese stoppte kurz und der flüchtige Seitenblick zu Thierry verriet wohl, von wem sie da gerade sprach, doch weiter …

"In dem Bündel befand sich das Leichentuch von Hortense - der ermordetetn Frau des Senators - und eine Fingerkuppe, die angeblich dem Mörder gehört. Das hat du Lac … alias Marat uns heute erzählt, als wir ihn zufälligerweise im Parlamentgebäude stellen konnten. Anschließend hat er uns die Schlüssel zu seiner Wohnung und dem Keller gegeben und ist einfach verschwunden. … Thierry und ich sind dann hierher, in der Hoffnung noch mehr über Hortenses Tod zu erfahren. … Wir … wir wussten ja nicht was uns erwartet und als wir dann in den Keller gingen, … da fanden wir das blanke Grauen, … weswegen wir Sie angerufen haben. "

Hoffentlich klang das soweit plausibel, denn über Hortenes Tod und was in dem Zusammenhang geschah musste Therese den Richter ja nicht aufklären.

79

Montag, 1. Juni 2020, 20:20

Von Thierry Barras

Der Senator war nicht sonderlich erfreut darüber, dass Fouche mit an Bord kam und der Richter am Telefon Fragen stellte, die er sich vor Ort hervorragend selbst beantworten könnte. Was die Befragung anging, so hatte er nun die Cholera anstelle der Pest gezogen - und zu seinem Bedauern stellte er fest, dass der Richter nicht alleine mit seiner neuen Gespielin angekommen war.

Fouche war ihm zwar äußerst unsympathisch und er würde ihm wahrscheinlich kein Wort glauben. Aber er wusste, dass Therese die Wahrheit sagen würde. Ein Abgleich ihrer und seiner Erzählung würde entweder Therese in Teufels Küche bringen oder ihm einen positiven Leumund verschaffen.

Die Wahrheit... gegenüber Fouche... der Geruch seines After Shaves biss in der Nase, wodurch er immerhin den Verwesungsgeruch überdeckte, auch wenn der Unterschied für seine Nase gerade nur geringfügig vorhanden war.

"Kylian, was soll das alles? Warum fragen Sie all dieses... Zeug?"
Barras würde keinen Zweifel daran lassen, dass er die Fragestunde kurz und bündig halten würde und nur das Notwendigste sagte. Dabei schaute er immer wieder zu Therese und dem Richter, stets bereit, einzugreifen, wenn er auch bei ihr die Grenzen überschreiten würde. Nur eine falsche Bewegung, ein falscher Griff des Richters, ein Laut Thereses...

"Okay, kurz und schmerzlos. Der Maler du Lac ist Ferdinand Marat. Er hat heute das Portrait der Abgeordneten Cabarrus im Parlament veröffentlicht - ein Meisterwerk. Wir haben ihn uns vorgeknöpft und ein paar Fragen gestellt. Wirklich etwas erfahren haben wir nicht. Er gab Therese den Schlüssel zu dieser Wohnung und sagte etwas von wegen "Schauen Sie bloß nicht ins Schlafzimmer oder den Keller"... oder so."

Erneut schaute er zu Therese und dem Richter und spielte diverse Szenarien in seinem Kopf durch, in denen er den Streifenhörnchen ihre Totschläger abnehmen und dem Richter über den Schädel ziehen würde

"Der Maler ist getürmt. Wir sind hier, haben uns alle Räume angesehen und überlassen den Rest Ihnen als PROFIS..."
Das letzte Wort betonte er überdeutlich, wobei er sehr abwertend dreinblickte.
<Echte Profis hätten sich erstmal die Szene hier angesehen... Aber was erwarte ich von der Justiz in Outremer...>

"Und jetzt tun Sie mir einen Gefallen und erledigen Ihren Job. Die Abgeordnete Cabarrus und mich erwartet eine Flasche "Hurra, wir leben noch und haben bloß tierisch PTSD"-Wein. Oder auch drei, mal sehen. Mehr Antworten kriegen Sie von mir garantiert nicht."

Fouche war nicht unbedingt der Mensch, der diese Art von Verhalten guthieß. Das wusste er. Doch es war ihm egal.

78

Montag, 1. Juni 2020, 17:16

Von Marc Depont

Marc hörte der Abgeordneten genau zu und überlegte wie es sein könnte. Nun das was sie ihm erzählte wäre nicht gut wenn er dies alleine besichtigen würde und da wohl auch die Polizei ihm hier helfen müsste. Sie und der nette Senator waren vor Ort. Er war also der erste der informiert wurde von den beiden Politikern. Dies war ja auf die eine Seite erfreulich und auf der anderen gegen das Protokoll in solchen Fällen. Marc dann zu ihr " und warum haben sie mich erwählt und nicht die Polizei wie es normal wäre wenn man so etwas findet" hier war er sehr gespannt was für er eine Antwort hören würde von der Abgeordneten. Dies wäre noch wichtig zu wissen.

Dann hörte er die Stimme des Senators und Marc dann relativ kalt zu ihm " Hallo Senator. Wie ich höre leben sie noch. Der Maler du Lac kenne ich unter dem Psyodnüm nicht aber natrülich den Namen Ferdinand Marat kenne ich schon. Ich werde ncoh mit Polizeiminister Fauche reden und dann kommen wir gemeinsam und vermutlich noch einige andere. Eine Frage noch Senator wie sind sie in die Wohnung des Malers gekommen oder liegen die Leichen draussen im Garten" Marc bereitete sich schon darauf vor mit dem Polizeiminister und wohl einigen Polizisten an den Ort zu fahren. Als er die Antwort erhalten hatte " bleiben sie mit der Abgeorndeten dort wir werden kommen und uns das ganze anschauen und fassen sie nichts mehr an" dann legte Marc auf da es ihm eigentlich zu wieder war länger mit dem Senator zu sprechen.

Als das Telefon beendet war, rief Marc dann auch den Polizeiminister an und besprach sich mit ihm. Die 2 und auch einige Polizisten würden sich beim Justizpalast treffen und dann von dort her in die Rue de l'Albatros 17 fahren und dies taten sie dann auch

30 Minuten nach dem Telefon

Marc, der Polizeiminister und auch die Polizisten waren dann bei dem Haus angekommen. Die Polizisten welche die 2 begleiten übernahmen die Sicherung der Anwesenden und auch des Geländes Marc hatte sich dann mit dem Polizeiminister abgesprochen und die beiden trennten dann das Paar und Marc nett zur Abgeordneten Cabarrus" also Abgeorndete hier sind wir und schauen uns das ganze an. Was möchten sie mir erzählen zur ganzen Sache und wo ist der Maler jetzt wissen sie das Marc war sehr gespannt was sie ihm erzählte.

Der Polizeiminister stellte ein wenig abseits die gleichen Fragen an den Senatoren.

77

Sonntag, 31. Mai 2020, 22:51

Von Thierry Barras

Ungläubig schaute Thierry mit offenem Mund auf Therese und versuchte, abzuwinken und zu signalisieren "Nein, ich bin nicht hier" - aber er wusste, dass das Gesproche nicht ungeschehen gemacht werden konnte und es dem Richter auf jeden Fall aufgefallen sein musste.

"Hallo Herr Richter..." sagte der Senator kühl, während er innerlich Therese ein wenig verfluchte. Doch vielleicht würde seine Anwesenheit den Obersten Richter davon überzeugen, dass es für ihn eine gute Idee wäre, nicht allein zu kommen. Zumindest dann, wenn sie nicht dafür sorgte, dass er überhaupt nicht kam...

"Der Maler du Lac dürfte Ihnen vielleicht auch als Ferdinand Marat bekannt sein... Und noch ein paar anderen... Sie können sich das Grauen hier nicht vorstellen. Sie müssen das sehen."

Wenn Therese schon seinen Namen genannt hatte, konnte er auch seinen Beitrag zum Gespräch leisten. Na gut. Es war bestimmt keine Absicht... Und es auszusprechen half dabei, es zu realisieren und mit der Verarbeitung zu beginnen... vielleicht...

76

Sonntag, 31. Mai 2020, 22:32

Von Therese Cabarrus

Es war gar nicht so einfach ruhig zu bleiben, um das Erlebte möglichst sachlich in Worte zu fassen, während man selbst noch dabei war die schrecklichen Bilder zu verarbeiten. Da war es auch keine große HIlfe, dass Thierry ihr noch die grausamsten Eindrücke von den toten Kinder soufflierte, selbst aber anscheinend nicht mit dem Richter reden wollte. Durfte bzw. sollte sie seinen Namen überhaupt am Telefon nennen? Der Richter fragte ja nach, ob noch jemand bei ihr war und ihn anzulügen wäre wohl nicht gerade der beste Einstieg gleich zu Beginn. <Na wenigstens hat er nicht gleich aufgelegt oder mich für völlig verrückt erklärt.> Therese atmete einmal tief durch, ehe sie auf die Fragen - nun entwas ruhiger und gefasster wirkend - antwortete:

"Nein, Richter Depont, ... noch haben wir niemandem sonst davon erzählt. " <Merde! jetz habe ich "wir" gesagt ... was soll´s, ich muss eh mit der Wharheit heraus.> "Sie sind der Erste der davon erfährt. Wie gesagt ist hier ein schreckliches Verbrechen verübt worden, bei dem auch Kinder getötet wurden. Und zwar von dem Maler du Lac. … Wir dachten, Sie als der höchste Richter sollten als Erster davon erfahren ...naja, besser gesagt Senator Barras war der Meinung. Er ist hier bei mir. ...Nur wir beide - sonst niemand."

So jetzt war es heraus. Auch auf die Gefahr hin, dass Thierry jetzt sauer wäre, aber es machte aus ihrer Sicht keinen Sinn es zu verheimlichen. Nun wartete sie also gebannt auf die Antwort des RIchters (insbesondere in Bezug auf Thierry, da sich die beiden ja angeblich von früher her kannten).

75

Sonntag, 31. Mai 2020, 19:46

Von Marc Depont

Marc hörte ihr zu was sie erzählte wegen dem wer am Telefon war. Er dann nett zu ihr " ja Abgeordnete Cabarrus, den Namen habe ich schon gehört um was geht es den wenn es so wegen dem Verbrechen. Und haben sie allenfalls schon mit jemandem anderem gesprochen. Dies wäre auch noch wichtig zu wissen wer kommen würde und wie es gehen könnte dann" Marc war sehr gespannt und wartete was nun erzählt würde von den andern. Er wusste noch nichts von ihrem Begleiter. Das gesagte war ein wenig verwirrend aber dies würde noch spannend werden wenn sie sich beruhigt hatte vielleicht. Er würde sie lassen und dann später entscheiden was er tun würde wenn es soweit war.

74

Mittwoch, 27. Mai 2020, 21:49

Von Thierry Barras

Therese musste noch unter Schock stehen. Die sich sonst so eloquent artikulierende Abgeordnete stammelte nur unvollständige Sätze zusammen. Von ihrem üblichen, selbstbewussten Auftreten war kaum eine Spur. Hatte sie erwartet, dass er mit dem Richter reden würde? Rollende Augen und ein Schnaufen sind selten ein gutes Zeichen, aber er hatte doch im Vorfeld deutlich gemacht, warum sie die bessere und glaubwürdigere Kontaktperson war? Hätte er gesprochen, hätte der Richter mit Sicherheit nicht mit der Wahrheit - einem Tatort - gerechnet, sondern möglicherweise einen Hinterhalt vermutet. Dabei wollte er wirklich, dass jemand mit der entsprechenden Machtbefugnis und ohne Hemmungen, sie auszuüben, von alldem hier Kenntnis erlangte.

Darum flüsterte er Therese ins Ohr "Erzähl von den ausgestopften Kindern..."
Die Aufmerksamkeitsspanne des Richters war kurz, wenn ihn etwas langweilte. Und er wollte nicht weiter auf der Stelle treten.

73

Mittwoch, 27. Mai 2020, 21:13

Von Therese Cabarrus

... " Marc Dupont hier um was geht es, ich hoffe es ist wichtig"" ...

Als plötzlich die Stimme des Richters aus dem Lautsprecher erklang, hielt Therese die Luft an und sie blickte gebannt zu Thierry. Doch anstatt zu antworten, schob er ihr nur hilflos und unentschlossen wirkend das Handy hin. <Na bravo, … mein Held!> Erst darauf drängen den Richter anzurufen und nun? … <Vielleicht hätten wir uns vorher überlegen sollen, was wir sagen … >

Augenrollend und genervt schnaubend nahm Therese das Handy entgegen, um - mehr oder weniger flüssig - zusammen zu reimen, weshalb sie ausgerechnet den Richter in dieser "Sache" kontaktierte:

"Ehm …ja, Bonjour Richter Depont, … mein Name ist Therese Cabarrus. Ich bin Abgeordnete des Konvents und vielleicht haben Sie meinen Namen zufällig schonmal gehört … tja, ehm, bitte verzeihen Sie, dass so einfach anrufe, aber es ist in der Tat wichtig. … Sehr wichtig sogar! Es geht um ein schreckliches Verbrechen. … Ich weiß, das klingt jetzt vielleicht etwas seltsam, aber … am besten wäre es, Sie kämen direkt zu mir in die Rue de L´Albatros und überzeugen sich selsbt, … wäre das möglich? "

Hätte sie Thierry erwähnen sollen? Oder du Lac? ...Hätte sie die nicht einfach sagen können, dass du Lac alias Marat hier im Keller ein gutes Dutzend verfaulender Leichen ausgestellt hatte? Vielleicht, aber stattdessen … <Was rede ich hier eigentlich für einen Stuss zusammen? Der Richter denkt sicher ich habe nicht alle Tassen im Schrank>, dachte Therese nur als sie das Gesagte reflektierte und während sie auf eine erste Reaktion des Richters wartete, blickte sie ratlos wirkend zu Thierry.