Armand hatte Urlaub und dabei drei Interessen und einen Auftrag. Insgesamt brauchte er dafür die drei Ws... Weiber, Wodka und Wautos, aber er unterließ diesen zugegebenermaßen dämlichen Witz erst einmal, sondern stellte stattdessen das vierte W, nämlich das Wohlwollen eines bestimmten Herren in den Vordergrund. Man hatte ihn nämlich geschickt weil er so geschickt... nein, nein, weil er käuflich war, keine Skrupel kannte und dazu ein großes Maul hatte. Doch genug der dummen Scherze, kommen wir zur Handlung: Armand Vauban hatte Urlaub (jaja, das hatten wir schon) und zudem von dieser verschissenen Inselgruppe die Schnauze voll. Folglich... naja... wir wollten doch zur Handlung kommen.
Er klingelte also (ein guter Anfang) und harrte der Dinge die da öffnen würden. Das er gestern noch am Strand gelegen hatte sah man ihm an. Das er dabei vollgeraucht und zugesoffen war nicht. Zumindestens nicht auf den ersten Blick. Und bevor wir einen zweiten nehmen können klingelte er erneut, zog sich das lässige Freizeitjacket zurecht und fluchte noch kurz als sein Blick seine staubig gewordenen Leinenschuhe streifte. Der Versuch sie zu reingen verdrehte nun auch die Chino.