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Die letzten 10 Beiträge

25

Dienstag, 3. März 2020, 11:44

Von Lord Reis

Mit einem Augenrollen steckte Reis sein Handy wieder weg. Wenn seine Sekretärin Lucy Auch keinen Masson in Barnstorvia findet, gibt es da auch keinen. Allerdings wunderte er sich ohnehin darüber, dass Barnstorvia dort mit hineingezogen wurde. Soweit ihm bekannt war, hatten die mit der Anturien-Sache bislang herzlich wenig zu tun.

24

Dienstag, 3. März 2020, 11:32

Von Erzähler

Anielle antwortete ein wenig geschwätziger

Zitat

War denn die Anwesenheit in Barnstorvia gefragt?

23

Dienstag, 3. März 2020, 11:20

Von Lord Reis

Mitten im Telefonat mit Monsieur Phalance erreicht ihn die SMS. Und er würde am liebsten der Connetable in einem Moment begegnen, in dem sie keine Rüstung trägt, um... Nein, er reißt sich zusammen. Die gerechte Bestrafung wird sie schon erhalten.

Doch er antwortet ihr kurz und knapp:

Zitat

Kein Masson in Barnstorvia zu finden.

22

Dienstag, 3. März 2020, 11:13

Von Erzähler

Und noch eine

Zitat

Eva Nayl statt Héctor Phalance

21

Freitag, 28. Februar 2020, 10:01

Von Erzähler

Lord Reis erhielt eine weitere SMS

Zitat

Jérôme Briand statt Alain Thibault

20

Freitag, 28. Februar 2020, 09:42

Von Lord Reis

Mit einem Blick auf sein Handy runzelte er die Stirn - das sollten die Warlords und Kriegstreiber sein, die auf den anturischen Gebieten ihre Besitzansprüche geltend machten? Leute aus Barnstorvia, Livornien, Valorien und anderen?

<Hat die überhaupt verstanden, dass man sich vielleicht mit den Leuten auf den anturischen Gebieten unterhalten sollte? Den Warlords Anturiens?>

Mit einem leichten, kaum hörbaren Seufzer steckte er das Handy weg. Er war sich sicher, dass die Connetable mit ihrer Muskatreibe gerade ihre Fingerabdrücke abreiben würde. Vielleicht sollte er noch einmal vorbeischauen und ihr ein Pflaster mit Einhornmotiv anbieten?

19

Freitag, 28. Februar 2020, 08:50

Von Erzähler

Noch in der Türe stehend erhielt Lord Reis eine SMS

Zitat

Gérard Masson, Königreich Barnstorvia
Héctor Phalance, Königreich Livornien
Alain Thibault, Großmarschallat Valorien
Jade Thrace, Adelsrepublik Anturien
Goran Trevize, Kommunistische SNA Allianz von Souvera, Nesar und Antara
Etienne MacDonald, Republik Kalor


Die Schlichtheit im Ausdruck unterstrich die dicke des Halses der Connetable

18

Donnerstag, 27. Februar 2020, 14:09

Von Lord Reis

Da der Doppel-Lord (auch wenn das zweite "Lord" im Namen stumm ist) ein Gentleman der alten Schule ist, ergreift er die Hand der Kaiserin und deutet lächelnd einen Handkuss an.

"Majestät, es war mir eine Ehre. Mein Aufenthalt hier nähert sich allmählich dem Ende, aber ich denke, wir werden uns wieder sehen. Vielleicht erweisen Sie mir ja sogar die Ehre, an der Friedenskonferenz - und sei es nur tageweise - teilzunehmen."

Auch wenn er nicht zufrieden war, dass eine Waffenruhe noch nicht erfolgen würde, hatte er einen Erfolg erzielt. Eine Waffenruhe zu vereinbaren wäre ohnehin erst möglich, wenn die anderen Parteien mit ihm an einem Tisch sitzen würden, das war ihm auch klar.

Da er sich zur Verabschiedung bereits erhoben hatte, blieb ihm nur noch eine angedeutete Verneigung - gepaart mit einem charmanten Zwinkern - und der Gang aus dem Zimmer heraus.

"Ich wünsche Ihnen alles Gute."

Letzte Worte waren so wichtig. Das hatte er schon gewusst, als er die Connetable verabschiedete.

17

Donnerstag, 27. Februar 2020, 11:01

Von VALERIE de Valois

Bei meinem letzten Gespräch mit dem Seneschall hatte ich noch auf eine schnelle Intervention in Anturien gedrängt. Daran hielt ich fest und würde auch meine Zusage zur Friedenskonferenz nichts ändern. Aber ich sah auch keinen Widerspruch darin. Warum nicht weiter Verhandlungsbereitschaft zeigen, am Ende könnten wir immer sagen, dass die anderen Länder zu lange gezögert haben oder nicht kooperativ genug waren. Ich war als zufrieden mi dem Ergebnis des Gespräches und Lord Reis schien es augenscheinlich auch zu sein. Besser hätte es doch nicht laufen können, oder?

"Ach ja, die Namen … "

… der Beteiligten, die ich in den Raum geworfen habe. Wie lustig, dass der Außenminister ernsthaft annahm ich könne ihm diese Informationen direkt geben. Um solche Details kümmerte ich mich nie selbst, wofür hatte ich schließlich den ganzen Hofstaat um mich herum. Ich drückte also beiläufig auf ein kleines Knöpfchen an einem Kästchen, welches unscheinbar auf dem Beistelltisch neben meinem Sessel nur darauf wartete, von mir gedrückt zu werden.

"Ich denke in außenpolitischen Dingen kann Ihnen am besten die Connetable weiter helfen. Sie hatten ja bereits das Vergnügen. …"

überbrückte ich die kurze Pause bis die Türe auf ging und ein Bediensteter sich pflichtbewusst zur Stelle meldete. Diesen beauftragte ich auch sogleich mit der Erledigung des Wunsches:

"Veranlassen Sie bitte, dass die Connetable unserem Gast, Lord Reis, so schnell wie möglich alle Namen der Leute aus den anturischen Gebieten zu kommen lässt, die aus Sicht Outremers an einer Friedenskonferenz teilnehmen sollten."

So schnell wie er eingetreten war, verschwand der Bedienstete auch wieder und ich läutete nun definitiv die Verabschiedung ein, indem ich mich aus meinem Sessel erhob und auf den Außenminister zu ging.

"Mein lieber Lord Reis. Ich denke Sie werden umgehend die Liste erhalten. Falls nicht, so wenden Sie sich bitte direkt an die Connetable. Sie bleiben doch sicher noch ein paar Tage bei uns, oder reisen Sie direkt ab? … Was unser Gespräch angeht, so haben wir eine - wie ich finde - für alle Beteiligten akzeptable Lösung gefunden. Für die weiteren Verhandlungen wünsche ich Ihnen nun viel Erfolg! Zudem hat es mich sehr gefreut, Sie persönlich kennen gelernt zu haben und ich hoffe, wir werden weitere Gelegenheiten finden um uns auszutauschen. Für heute muss ich mich allerdings leider von Ihnen verabschieden, da bereits der nächste Termin auf mich wartet..." <… in Form meines wohlverdienten Bades!>

Mit diesem Worten hob ich huldvoll meine Hand, wobei ich jedes Mal aufs Neue gespannt war, wie mein Gegenüber reagieren würde. Nicht selten erhielt ich einen galanten Handkuss, was mir natürlich immer schmeichelte, doch bei Lord Reis ging ich spontan davon aus, dass er sie mir lediglich drücken würde.

16

Dienstag, 25. Februar 2020, 11:22

Von Lord Reis

Ein wenig erstaunt war Reis ob der Reaktion der Kaiserin schon. Angesichts des festen Standpunktes ihrer wohl engsten Berater hatte er zwar gehofft - aber nicht ernsthaft damit gerechnet -, diese Überzeugungsarbeit hier und heute leisten zu können. Ihm fiel daher ein Stein vom Herzen. Nicht nur, dass das Gespräch unheimlich angenehm und entspannt verlief - es führte zu einem Ergebnis, auf das er sehr gehofft hatte. Auch wenn ein kleiner Wehmutstropfen blieb, weil die Möglichkeit, dass durch Handlungen Fakten geschaffen werden würden, ausdrücklich aufrecht erhalten blieb. Doch unter Druck konnte er am besten arbeiten. Was er jetzt noch brauchte, waren Namen - Namen derjenigen, die Outremer als wichtigste Gesprächspartner im Anturien-Konflikt ansah.

"Natürlich weiß ich, dass in Anturien jetzt nicht sofort Ruhe einkehrt, nur weil wir hier darüber gesprochen haben. Ich benötige daher die Namen der Leute aus den anturischen Gebieten, die aus Sicht Outremers an den Gesprächen teilnehmen sollen. Sollte ich mich dafür am ehesten an den Seneschall oder an die Connetable wenden? Oder haben Sie vielleicht direkt die nötigen Angaben und würden Sie mit mir teilen?"

<Der Seneschall wäre mir in diesem Fall zwar lieber - aber es geht nur um Namen, nichts weiter. Jede Antwort ist in Ordnung.>

Bei der Frage, ob es ein weiteres Gesprächsthema gäbe, biss er sich auf die Lippen. Zu gerne hätte er mit der Kaiserin über die Prinzessin gesprochen - aber das war eher persönliches Interesse denn das des von ihm repräsentierten Königreichs und könnte den diplomatischen Erfolg zunichte machen. Lächelnd schüttelte er daher den Kopf.

"Ich denke, im Übrigen habe ich keinen Gesprächsbedarf derzeit. Haben Sie denn Ihrerseits noch Fragen an mich?"