Du bist nicht angemeldet.

1

Dienstag, 17. März 2020, 22:21

Besuch des Antoine zum Zwecke einer Scheidungsprüfung

Antoine war sich nicht sicher gewesen ob er denn her kommen sollte, doch der Capet war nie ein besonders sicherer Mensch gewesen."Unsicher we eine Magd" hatte sein Vater, der gestürzte König gesagt und es war wahr, und es hatte Antoine tief verletzt. Hauptsächlich weil es sogar sehr wahr war. Und trotz all der wenns, wos und warums, den obs und weils war er hier und liess sich dem obersten Richter melden wobei er eine leichte Hoffnung hatte, der Richter möge nicht da sein.

2

Donnerstag, 19. März 2020, 21:41

Marc war heute zu Hause da er heute noch Besuch erwartete wegen einer Zivilrechtlichen Angelegenheit. Er erwartete ein Mitglied der Familie Capet und war gespannt was man machen könnte. Er kannte natürlich alle Personen dieses Hauses und lässt ihn dann. Er bekam dann die Information, dass der Gast hier sei und geht dann in den Raum wo sein Gast auf ihn wartete und sagte dann als er eintrat "Guten Abend, nehmen Sie Platz und was kann ich für Sie tun. Ich weiss bis jetzt nur dass es um eine zivilrechtliche Angelegenheit gehen soll. Um was handelt es sich genau und wie soll das ganze ablaufen." Marc war sehr gespannt was nun kommen könnte und wie er diesem Mitglied der befreundeten Familie helfen konnte oder eben nicht. Es könnte sehr interessant werden wie man dies tun könnte. Mitglieder dieser Familie waren immer speziell und es gab wohl auch einige Probleme wenn es um Rechtsfälle gab.

3

Freitag, 20. März 2020, 10:21

Depont war früher, in den Zeiten des Königreichs bis 1989 einer der Anwälte der Familie Capet gewesen. Zwar nicht der Anwalt der Krone, aber dafür einer der privaten Anwälte und allein deswegen hatte Antoine in ausgewählt. Ob er vertrauenswürdig war? Wer konnte das schon wissen, aber in einer Zunft in der jeder jeden betrog war er zwar kein Schaf, aber vielleicht wenigstens einer der weisseren Wölfe. So zumindest dachte sich das Antoine.
"Maitre"
begann er nachdem er sich gesetzt hatte
"Ihr wisst von meiner Ehe, schließlich ward ihr damals als einer der Zeugen anwesend, auch wenn es in der Verbannung war, oder vielleicht gerade deswegen. Vielleicht wisst ihr auch von meinem Status, ich bin das Oberhaupt der Capet und damit ein potentieller Nachfolger der Kaiserin, sollte ich denn jemals zum Prinzen von Geblüt werden was man mir bisher …. Doch ich schweife ab. Es geht um meine Ehe. Ich setze voraus, dass wir in dieser Angelegenheit stillschweigen vereinbaren können. Ich sage das allerdings nur der Form wegen, ich wäre nicht hier, würde ich etwas anderes annehmen. Es geht um meine Ehe, wie gesagt. Ich wünsche es nicht, doch muss ich dennoch geschieden werden."
Von den psychischen Problemen seiner Frau sagte er erstmal nichts. Er vertraute dem Richter doch war der Richter keiner seiner Vertrauten.
"Aus rein politischen Gründen, ich gedenke eventuell erneut zu heiraten. Diesmal dynastisch, ich habe da kaum eine Wahl, doch falls ihr Optionen kennt, so nur heraus damit. Ich will es nicht beschönigen, ich brauche eure Hilfe."

4

Freitag, 20. März 2020, 17:19

Natürlich war es immer wieder interessant wenn Mitglieder der herrschenden oder ehemals herrschenden Häuser bei einem auftauchte. Dies war äusserst interessant und da er natürlich mit allen Seiten verstand und auch mit der aktuellen Kaiserin in seiner Funktion war es für ihn auch logisch was ihm der jüngere Mann hier erzählte. Anwälte und Richter waren immer etwa die gleichen und man kannte sich und nutzte meistens die Schwächen des Gegners aus und hoffte immer, dass man stärker war als dieser.

Er antwortete dann " was ihr mir erzählt ist mir natürlich bekannt und ich erinnere mich natürlich auch an die Hochzeit da ich wie richtig festgestellt dabei war an einem äusserst interessanten Ort ja. Nun ja auch euer Status ist mir durchaus bekannt aber da kann ich sehr wenig machen daran etwas zu ändern" hier machte er eine Pause und sah dann den jüngeren Mann äusserst ernst an und sagte dann zu ihm " nun die meisten meiner Akten bedingen Stillschweigen. Die Ehe kann man relativ einfach scheiden, das ist ein formeller Akt. Jedoch seit ihr euch im Klaren was das genau für euch und auch für eure noch Ehefrau heisst. Es gibt einige Voraussetzungen für die Scheidung unteranderem der Nachweis, dass man effektiv getrennt lebt. Was ihr auch bedenken müsst da ihr eine Persönlichkeit seit die immer wieder in der Öffentlichkeit ist, ist euer Ruf und wenn ich mich richtig erinnere ist der Ruf euer Frau im Volk relativ gut. Da werdet ihr einiges an Arbeit vor euch haben zum Erklären warum dieser Schritt sein musste. Und je nach Grund für euren Wunsch könnte man auch die Scheidung schneller durchziehen oder eben nicht"

Naütrlich hatte er Gerüchte über den jungen Mann und auch die Ehefrau von ihm gehört aber er gehörte nicht unbedingt zu den Leuten welche viel auf Gerüchte gaben und darum wollte er hier eigentlich etwas mehr hören von seinem Gegenüber. Er dann zu ihm " nun eine Scheidung ist ohne mein Wissen relativ schwer zu machen und darum baucht ihr sicher meine HIlfe. Auch wegen der Heirat ist es so, dass eine standesgemässe und dynastische Ehe die Chancen auf von euch vorher genannten Titel erhöhen könnte und natürlich wäre nach der Heirat mit der richtigen Person ein Nachkomme auch äusserst hilfreich dabei. Ich vermute nochmals eine Ehe mit jemandem ähnlichen wie aktuell wird eure Chancen dann wohl auf 0 senken" Ja dieser Punkt war schon in einigen Gremien besprochen worden und er hatte da einige Leute beraten.

5

Montag, 30. März 2020, 12:50

Ich vermute nochmals eine Ehe mit jemandem ähnlichen wie aktuell wird eure Chancen dann wohl auf 0 senken"


Die despektierliche Art in der er von Antoines Frau sprach ließ in diesem den Wunsch aufkeimen, dem Richter aus Maul zu schlagen bis er lachte, wobei der Wunsch allerdings unterdrückt wurde und lediglich ein Nicken als Antwort kam.

"Ja, dem mag so sein. Ich würde gerne den Gedanken einer Annullierung ins Gespräch bringen. Ihr wisst, meine Frau ist nicht wirklich gesund und wenn ihr Geist, der manchesmal verwirrt ist, es schon immer war, wäre es dann nicht möglich, die Ehe ex tunc anzufechten. So als sei sie nie erfolgt da sie ja auf der irrigen Annahme der geistigen Gesundheit beruhte? Ließe sich hier etwas konstruieren? Wenn ein Gutachten in dieser Richtung Geld kostet, dann soll es eben so sein. Auch die Medien würde ich dann übernehmen, das wäre ggf. das kleinere Problem."

6

Montag, 30. März 2020, 14:31

Natürlich war Marc bewusst, dass gewisse Antworten relativ hart waren und ihn auch verletzen konnten wenn er es falsch verstand. Aber da nichts solches gesagt wurde oder getan wurde ging er davon aus, dass er es richtig verstand oder zumindest nicht auf diesen Vorschlag reagierte.

Marc hörte sich dann auch seinen Vorschlag an und überlegte was man da machen könnte oder eben nicht. Je nach dem wie es bis jetzt gelaufen war, konnte es gehen oder auch nicht. Er dann zu ihm " ja ich weiss wie es um die Gesundheit der Ehefrau von euch steht. Ohne ärztliche Bestätigung in Form eines Gutachtens kann man so sicher nichts machen in Richtung einer gerichtlichen Trennung oder Scheidung. Was dies kosten würde und wie man es tun könnte weiss ich nicht da ich kein Arzt sondern Richter bin. Auch die Öffentlichkeitsarbeit müsstet ihr selber machen gegebenenfalls gemeinsam mit ihr. Eure Frau wie steht diese zu dem ganzen Punkt den wir hier besprechen, weil je nach dem vereinfacht sich das ganze auch oder eben nicht. Und ich vermute mal, dass man ihr auch eine Art Entschädigung bieten müsste, da sie ja auch schweigen müsste über die ganze Sache oder zumindest nichts gegen die Version sagen dürfte welche wir hier beschliessen würden. Marc sah ihn an und war gespannt was er ihm zu diesem Punkt erzählte oder eben nicht.

Marc dann zu ihm Am einfachsten und schnellsten zu vollziehen ist der gemeinsame Wunsch des Ehepaares auf Scheidung, da benötigt es auch am wenigsten Begründung und Dokumente. Da müsste man einfach mindestens regeln wer wo lebt und dass die Eheleute getrennt leben. Auch müsste der Unterhalt der beiden Personen nach der Scheidung geregelt werden und dann ist gut. Bei einem einseitigen Wunsch nach Scheidung braucht es die vorgenannten Punkte auch aber noch mehr dazu, zum Beispiel warum man diesen Wunsch hatte und wie man diesen Begründen kann und in Härtefällen noch Beweise für das Vorliegen dieses Punktes" Ja Marc war sehr gespannt wie er auf diese weiteren Erklärungen reagierte und was er dazu sagte. Nun vielleicht war er ja in diesem Punkt schon weiter und konnte ihm Informationen liefern und zeigen was man tun könnte und wie das weitere Vorgehen lief.

7

Dienstag, 7. April 2020, 14:41

Sim-Off: Ich muss hier leider um Geduld bitten da es mit meiner virtuellen Ehefrau noch einige Absprachen zu treffen gilt bevor ich hier sinnvoll antworten kann. Sorry für die Wartezeit, aber wir sind wohl alle etwas bluna in diesen Tagen.

8

Dienstag, 7. April 2020, 20:26

Sim-OFF: Ok alles klar, gut wenn man die Scheidung wirklich machen wollte, müsste man dies wohl eh zu 3t ausspielen oder wie siehst du das ganze?

Thema bewerten