Leonor hat es nicht erwartet, dass ihr neuer Bekannter so schnell beginnt zu handeln. Leonor bakam an ihrer Seite ein paar fähige Leute dank d'Enver. Valerie wurde mitgeteilt, dass um Leonor versammelt sich eine gewisse Gruppe, die in Zukunft eine Gefahr darstellen könnte. Leonor bereitete ihre Reise vor. Cedric wird die Augen groß machen, als er sie sieht. Oder auch nicht. Diese Gedanken kreisten in Leonor's Kopf wie auch die Gedanken um die Fußballmannschaft. Ihre Helfer begannen schon die Liste vorzubereiten. Außerdem auch andere Maßnahmen und Veranstaltungen, um den Image der Prinzessin zu erhöhen. Leonor ließ Yvette drei Koffer zu packen. Doch es war zu wenig. Zu viel zu nehmen war auch nicht gut. Sie entschied alles auf zwei Koffer zu reduzieren. Die Uniform wäre da eine der besten Alternativen. Leonor laß noch ein paar Bücher über Wunden und Heilung. Krankenpflege. Bloß gut, dass sie genug Zeit in Andro verbrachte. Dort bekam Leonor die entsprechenden Fähigkeiten und das Blut war für sie kein Grund zu kotzen. Yvette fährt diesmal mit. Definitiv. Sie braucht eine weibliche Person, eine, der Leonor vertraut. Eine kurze Infoirmation ging natürlich auf ihren Beschützer. Also alles gepackt, man sollte doch ein Gespräch mit Yvette führen. Sie, ohne Information über die Zukunftspläne zu lassen, wäre es dumm gewesen. Leonor winkte Yvette zu ihrem Sessel und zeigte uf den Stuhl mit einem stummen Befehl, diesen Stuhl neben dem Sessel zu stellen. Danach schaltete sie die Musik und beugte sich zu Yvette.
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Yvette, diese Reise ist keine Reise ins Ungewisse oder auch keine Freizeitreise. Valerie hat mich dorthin geschickt. Es kann auch passieren, dass sie mich einfach loswerden will. Ich sehe in dieser Reise in erster Linie die Möglichkeit, stärker zu werden. Je mehr ich im Rampenlicht stehe, um so schwieriger wird es, mich loszuwerden. Du brauchst Dir keine Sorgen zu machen, dass ich nicht weiß, was ich tue. Deine Prinzessin war nicht untätig. Du hast bestimmt bemerkt. dass einige Leute um mich herum versammeln und ich auch diese Leute mitnehme. Ich habe von einer Person ein Angebot bekommen, welches mir hilft aufzusteigen. Valerie und der Seneschall sind nicht auf meiner Seite. Ich muß mindestens 5 Jahre durchhalten, bis ich meine Erbe erhalte. Ich will nicht gegen meine Schwester rebellieren, aber ich will qauch kein Lämmchen bleiben. Yvette, wir setzen auf Wohltätigkeit, Nächstenliebe und vor allem Barmherzigkeit. Bevor wir reisen, besuche ich noch den Kardinal. Diesen Fuchs sollten wir nicht so einfach von der Spielfläche wegdenken. Ich weiß, dich mitzunehmen, ist eine egoistische Entscheidung, doch ich will dich nicht wieder allein hier lassen. Trotz all dem frage ich Dich, folgst Du mir? Wenn ja, so kann ich dich vom Kampf nicht heraushalten. Wir fliegen mit dem Transportflugzeug des Militärs. In dieser Zeit habe ich die humanitäre Hilfe gesammelt. Das ist, was wir der Bevölkerung bringen. Und unseren Soldaten. "
Leonor überlegte, Cedric zu erwähnen, doch sie wollte Yvette damit nicht beeinflussen, denn sie wußte, würde Cedric erwähnt, wird Yvette JA und AMEN zu allem sagen.