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Mittwoch, 11. März 2020, 14:33

Deus lo vult

Es war zehn Uhr morgens und Arielle saß auf einem seekranken Pferd und glänzte mit ihrem verchromten Brustpanzer in der Frühlingssonne während die von der Urien eingeschifften Truppen langsam auf dem Kontinent ausgeschifft wurdem. Anielle und Marschall Macdonald hatten gestern noch länger konferiert wo denn eine Landung am sinnigsten wäre und dabei einen Strandabschnitt ausgewählt, an dem Anielle eine leichte Anhöhe hinauf reiten konnte um oben medienwirksam das Schwert zu heben um danach etwas geschichtsträchtiges in die Kameras der schon verher herbeigeschafften Journaillie zu rufen. Es wurde schließlich Durocs Vorschlag

"Deus lo vult"

ausgewählt, der antiken Version des Schlachtrufes von SC Antioche, der Mannschaft der Armee des Empire Outremer der so viel bedeute wie „Gott will es“. Später würde Anielle zusammen mit den Spielern Bottollier, Verebes und Gatt, allesamt in Offizierspositionen bei der Invasionsarmee in die Hauptstadt der neuen Repulblik Kalor, nach Saint Trophime fahren um dort an einem Freundschaftsspiel teilzunehmen bei dem der SC die Mannschaft von Racing Lothander, die hier schon seit Monaten ihre Spiele austrug möglichst nicht zu schlagen und auch nicht zu verlieren. Schließlich war ja Verbrüderung angesagt.


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Donnerstag, 12. März 2020, 13:15

Der Transport der Truppen hatte im übrigen nur 10 Millionen Livre gekostet da in der abschließenden Planung lediglich 10000 Mann nach Anturien geschickt wurden die mit drei Kreuzfahrtschiffen durch das remische Meer geschleust wurden. Material wurde vor Ort, hauptsächlich durch Bestechung der anturischen Truppen auf der Urien, "besorgt" was auch hier ein "low Profile" ermöglichte um unter den wachsamen Augen Dreibürgens durch die Meerenge schlüpfen zu können. Da auch bei diesen 10000 Man natürlich Frauen waren kam es auf der Fahrt zu mehreren Beziehungskrisen und auch zu einem Todesfall als der Colonel LeTerite von einer aus dem Ausguck geworfenen Bierflasche getroffen wurde. Es wurde als Unfall deklariert, die Tatsache, dass mindeste dreuzig mal geworfen wurde, wurde dabei ebenso vertuscht wie die Information, dass er an einen Mast gebunden war als man endlich getroffen hatte. Die auf youtube hochgeladenen Videos wurde rechtzeitig gelöscht bevor sie geliked werden konnten. Die Witwe wurde mit einer kleinen Pesnsion abgefunden und lebt nun, welch Zufall, mit einem der Werfer in häuslicher Gemeinschaft.

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Montag, 30. März 2020, 16:14

Die schon stark angelegerkollerten Truppen vergnügten sich teilweise in so frivoler Weise, dass sie von den zusändigen Kommantanten getrennt werden mussten die sich dann wiederum die willigsten Fohlen und strammsten Hengste aussuchten um sie anständig zuzureiten was bei so vielen Pferden auf so engem Raum gar nicht so einfach war weswegen sich viele dachten es wäre etwas anderes gemeint gewesen was allerdings in das Reich der Fabel zu weisen war.

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