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Mittwoch, 29. Januar 2020, 09:42

Private Gemächer Der Prinzessin

Yvette war wieder nicht zu finden. Erst später erinnerte sich Leonor, dass sie Yvette selbst aufgetragen hatte, ein paar Besorgungen zu machen. Vor allem sollte sie das Postfach leeren und ihr die Briefe bringen, wo Leonor nicht wollte, dass sie jemand anderer laß. Das LPeben ging irgendwie an ihr vorbei. Sie fühlte sich wie eingefroren in einem tiefen See. Alle waren höflich mit ihr, sie wurde Prinzessin genannt, doch warum dieses fremde Gefühl, sie sei ein Gast? Dass man sie meidet? Sie sei entwas vorübergehend in diesem Haus? Ist ds nur eine Einbildung? Yvette weiß mehr, da war Leonor überzeugt. Sie war diesmal fest entschlossen, Yvette dazu zu bringen, ihr alles zu erzählen. Egal wie, aber Leonor muß die Wahrheit wissen. Sie war nicht die Persönlichkeit dazu, Intrigen zu schmieden. Nicht bei den Menschen, denen sie vertraute. Sie muß mit Fouche sprechen. Unbedingt. Zuerst mit Yvette, dann mit Fouche.
Leonor Beauharnais de Margaux
Princess du Sang - Prinzessin von Geblüt
Princesse de Guyenne
Seigneuresse de Margaux

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Dienstag, 18. Februar 2020, 21:20

Leonor griff zum Telefon und machte sich bequem in einem Ohrensessel mit einem sanften Blümchenmuster. Sie liebte ihre Einrichtung, die nicht so protzig wirkte und doch die Leichtigkeit des Seins besaß. Also Cedric anrufen. Ist er noch überhaupt noch in der Hauptstadt? Leonor erinnerte sich all zu gut an den schweigsamen Jungen mit dem begeisterten Blick, welchen er immer wieder auf sie warf. Es war eine phantastische Zeit, denn man konnte aus dem Palast nur, weil Cedric ihr Begleiter war. Lreonor nutzte es aus und verbrachte mit ihm mehr Zeit als es notwendig war. Er verteidigte sie, er kümmerte sich um sie, nur damit Leonor nicht stolperte, nicht ihr Kleid zerriß, nicht vom Polizisten erwischt wurde. Cedric, ihr strahlender Ritter. Leonor ertappte sich, dass sie lächelte.

"Wenn ich einen Bruder hätte, hätte ich ihn genauso wie Cedric gewollt. Nun gut, ich soll ihn anrufen. Onkel Fouche wird mir nicht verzeihen, wenn ich mein Wort breche. Ich kann mein Bein brechen, mein Kleid zerreißen, in die Grube mit Fekalien ertrinken, doch mein Wort darf ich nicht brechen. Ich habe mich immer und immer wieder gefragt, warum Onkel Fouche die Grube mit Fekalien ständig nannte, vielleicht war das nicht ohne einen Hintergedanken oder eine herzenzerreißende Love-Story!

"

Leonor wählte die Nummer und wartete ab, bis eine männliche Stimme ihr antwortete."
Ich bin es, die Löwin von Guyenne, ich hoffe, ich bin noch in Deinem Adressbuch.
"

Leonor wußte nicht, was sie sagen sollte, nur gelgentliche Anrufe, ein paar Mails, ist er ihr noch ein Freund? Fouche sagt ja... doch weiß er das 100%?
Warum auch immer, die Gefühle und Erinnerungen übermannen sie und die starke Prinzessin schluchzte.
"
Es.. es tut wirklich gut, Deine Stimme zu hören.
"
Leonor Beauharnais de Margaux
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Mittwoch, 19. Februar 2020, 15:21

Cedric war baff. Er konnte einfach nichts sagen und schluckte während ihm fast Tränen in die Augen schossen.

"Das bist Du Leo de Guyenne und Du wirst es immer bleiben. Doch ...."

seine Stimmer versagte fast

"... Du weisst wo ich bin? Ich bin auf Teqel, wir werden wohl morgen nach Urien gehen."

Und er würde fallen, da war er sich jetzt ganz sicher. Falls sie erreichbar war so würde er desertieren, ihr seine Liebe gestehen um dann als Deserteur erschossen zu werden. Ansonsten würde würde er fallen.

"Wie... wie geht s Dir?"

tastete er sich vorsichtig ins Gespräch

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Mittwoch, 19. Februar 2020, 20:32

"Ich .. es geht mir gut, mein Ritter. Es gibt den Drachen immer noch und die holde Prinzessin wartet nur gerettet zu werden. Doch erst winkt sie ihrem edlen Ritter vom hohen Turm und wünscht ihm heil heim zurückzukehren.

"

Leonor lachte leise. Sie entspannte sich, es war doch halb so schlimm und alle Befürchtungen waren auf einmal verschwunden. Der Drache, übrigens, war der Inbegriff ihrer Schwester.

"

Ich liebte mein Studium und hätte gern noch weiter studiert. Mir schwebte den Posten erst einer Praktikantin, dann einer Mitarbeiterin eines renomierten Aktieonshauses. Du weißt, Artefakte, Gemälden, Archeologie und Gutachten. Dafür hatte ich immer ein Faible. Doch ich bin eher ein Sklave meiner Familie und so wurde ich aus meinen Träumen herausgerissen und nach Hause befördert. In dieser blühenden Welt gibt es wenige Menschen, die mir Wärme schenken. Ich darf wieder Yvette kommandieren. Sie wird froh sein, über Dich zu erfahren
"

Leonor hörte abrupt zu sprechen und es entstand eine kleine Pause.
"
Ich rede wahrscheinlich wieder einen Unsinn. Ich war immer schlecht darin, Dich zu ermuntern.
"

Leonor biss sich auf die Unterlippe. Wie konnte sie so einen Blödsinn reden! Das war schon nicht Unsinn, sondern reinster Blödsinn. Sie kam sich wirklich hilfslos vor.
Leonor Beauharnais de Margaux
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Yvette

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Mittwoch, 19. Februar 2020, 21:13

Die Prinzessin hatte sie davon gescheucht, um irgendwelche Post aus irgendwelchen Briefkästen einzusammeln. Etwas seltsam mutete dieser Auftrag für Yvette an. Die Dunkelhäutige jedoch blieb stumm und ließ die Prinzessin alleine zurück.

Geschwind eilte die Dunkelhaarige durch die Gänge. Der Auftrag ihrer Herrin wollte schließlich ausgeführt werden. Nur leider wiesen die Briefkästen gähnende Leere auf. So dass Yvette leicht mit den Schultern zuckte.

Diese Neuigkeit würde sie an das Ohr der Prinzessin dringen lassen. Und so beeilte sich die Dunkelhaarige. Endlich erreichte sie die Gemächer der Prinzessin. Ohne anzuklopfen trat die Dunkelhäutige ein, um Leonor mit ihrer Neuigkeit zu konfrontieren.

Als sie dann bemerkte das Leonor telefonierte, biss sich Yvette verlegen auf die Unterlippe und wich Schritt für Schritt in Richtung der Türe. Ob Leonor ihre Zofe bereits bemerkt hatte?
Yvette

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Donnerstag, 20. Februar 2020, 11:04

Natürlich bemerkte Leonor ihre Zofe. Zwar nicht gerade gewollt, das war eher eine flüchtige Reaktion zur Tür und schon trafen sich beide Frauen mit den Blicken und Leonor winkte Yvette an ihre Seite, bedeckte mit der Hand den Mikrophon und flüsterte zu Yvette
"
Das ist Cedric. ICH habe ihn angerufen, stell Dir vor, er wird morgen die Hauptstadt verlassen.
"
Die Zeit war zu kurz, um genaues Yvette zu berichten "
Hast du Briefe für mich? Willst Du ihn auch sprechen? Es ist die letzte Gelegenheit vor seiner Abreise, Yvette
"


Gleichzeitig hörte Leonor Cedrics Stimme. Natürlich wußte Yvette von Cedric. Noch mehr, Leonor nahm auch Yvette oft mit, als Unterstützung und einfach so, weil sie ihre Freundin und ihre Zofe von Kindesbeinen war. Die heiligen drei Engel oder auch die drei kleine Teufelchen haben genug im Garten, in der Orangerie und und in der Stadt erlebt und den Chaos verbreitet. Dass Cedric Leonor liebte, wußte jeder außer Leonor selbst. Für sie war er eher wie ein großer Bruder, ihr Verteidiger und treuer Begleiter. Vielleicht auch deswegen, weil sie dachte, dass Yvette ihn liebt.. oder zumindest verliebt ist oder war. Ab und zu stichelte Prinzesisn ihre Zofe damit. Ob es der Realität stimmte, ist dahin gestellt. Obwohl muß man auch wahrheitsgemäß erwähnen, dass Leonor noch sturrer als ihre Schwester sein könnte. Auch wenn Yvette ihr direkt sagen würde, sie habe keine Gefühle für Cedric, würde Leonor ihr nicht glauben.
Leonor Beauharnais de Margaux
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Yvette

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7

Donnerstag, 20. Februar 2020, 21:53

Als Yvette ihre Finger schon auf die Klinke der Türe legen wollte, bemerkte sie den Blick der Prinzessin. Augenblicklich ließ sie ihre Hand sinken und musterte ihre Herrin langsam von Kopf bis Fuß. Bis sie schließlich mit dem Blick Leonors kollidierte. Störte sie wirklich nicht? Ihre Herrin telefonierte doch gerade und wollte dabei bestimmt ungestört sein.

Als Leonor sich ihr dann vollends zuwandte und sogar ihre Stimme in ihre Richtung erklingen ließ, wusste Yvette das sie nicht störte. Als die Prinzessin erwähnte das Cedric am anderen Ende der Leitung war und das er morgen die Stadt verlassen würde, weiteten sich Yvettes Augen in stummen Entsetzen. Was? Wieso? Wohin ging Cedric? Und wieso wusste die Dunkelhaarige darüber nicht Bescheid?

“Wieso wird uns Cedric verlassen?“
Platzte es über Yvettes Lippen. Wobei sie mit großen Augen zu Leonor empor blickte.
“Wird er sich noch ein letztes mal von euch verabschieden Herrin?“
Denn dann könnte sie einen letzten, flüchtigen Blick auf ihn werfen.
Yvette

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Donnerstag, 20. Februar 2020, 22:23

Leonor verneinte diese Frage von Yvette stumm mit der Kopfbewegung.
"Ich schalte auf laut, Yvette, da kannst Du diese Frage ihm selbst stellen. U-ri-en, sagte er "

Leonor flüsterte immer noch und erst dann schaltete auf tatsächlich auf laut.

"Cedric, Yvette ist auch hier und will sehr gern wissen, wie es dir geht. Und sie stellte geradfe eine berechtigte Frage. Warum mußt du überhaupt dahin? Warum konnte Onkel Fouche Dich von dieser Aktion nicht schützen? Wir machen gerde Sorgen um Dich."
Leonor legte das Handy auf das Bett und zog Yvette mit der anderen Hand neben sich. Prinzessin strich verständnisvoll die Schulter und den Oberarm ihrer Zofe und legte dann ihren Kopf auf Yvettes Schulter, um Cedric besser zu hören."
Yvette bekommt weiße Haut und weiße Haare, wenn du uns sofort nicht alles erzählst.
"
Leonor Beauharnais de Margaux
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Dienstag, 25. Februar 2020, 12:12

Yvettes Anwesenheit machte ihn befangen obwohl das natürlich Unfug war. Er hätte mit Eleonor offener gesprochen und mit Yvette offener gesprochen, doch vor beiden ....
"Ich habe mich freiwillig gemeldet und bin bereits auf der Festungsinsel vor der Insel Urien, wir sind hier zusammengepfercht wie eine Feder die morgen losschnellen wird."

Fast so als müsse man sich vor Arzt UND Weib ausziehen obwohl jedes für sich völlig ok war.

"Und ich wollte es, vielleicht kann ein Kriegsheld... ich meine... das war vielleicht dumm ..."

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Freitag, 28. Februar 2020, 22:31

"Freiwillig?" Leonor seufzte und blickte zu Yvette "Cedric, versprich uns vorsichtig zu sein. Wir, ich, Yvette, wir also wollen dich wiedersehen. Du wirst die Kekse essen und ich meine Milch trinken. Übrigens, Yvette bringt mir jeden Abend einen Becher Milch. Trotzdem verstehe ich nicht, was dich dazu bewegt hat, dich in solch ein Abenteuer zu stürzen. Kriegshelden sehen meist böse aus. Yvette wird dich noch ausschimpfen. Glaube mir. Es tut mir leid, dass ich so spät zurückgekehrt habe, Cedric. Wenn wir uns alle wiedersehen, veranstalte ich eine gigantische Party! Versprichen!"
Vor Leonors Augen stand Cedric, mit seinem weichen Lächeln und Dackelblick. Nein, er war kein Weichei, absolut nicht. Wieviele Straßenkämpfe er für seine Prinzessin ausgetragen hatte, besser zu verschweigen. Leonor schubste das Telefon in Richtung Yvette.
"Ich mache die Ohren zu."
Das war eine kleine Einladung, mit Cedric zu sprechen. Leonor hob tatsächlich ihre Hände und presste sie an ihre Ohren.
Leonor Beauharnais de Margaux
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Montag, 16. März 2020, 12:04

Das Herz der Dunkelhaarigen pochte viel zu laut in ihrer Brust. Cedric war slso schon in Übersee, um sich in den Krieg zu stürzen? Aber w i e s o? Und das ohne jegliche Verabschiedung? Ob dieser Gedanken presste Yvette ihre Lippen zu einem schmalen Strich zusammen. Etwas gemein fand sie es ja schon von Cedric. Diese Gedanken behielt sie jedoch für sich und linste lediglich aus dem Augenwinkel zu Leonor. Denn diese presste sich den Hörer des Telefons gegen das Ohr und lauschte offensichtlich Cedrics Stimme. Am liebsten hätte ihr Yvette den Hörer aus der Hand gerissen. Dies hätte Leonor ihr jedoch niemals verziehen. Und so übte sie sich in Geduld. Bis ihr dsnn der Hörer gereicht wurde und die Zofe über das ganze Gesicht strahlte.
“Cedric.“
Flüsterte die junge Zofe und umklammerte den Telefonhörer unbewusst fester.
“Wie lange bist du weg Cedric? Bring dich bitte nicht in Schwierigkeiten. Und komm gesund zu uns .... zu mir zurück.“
Jene letzten Worte hauchte Yvette beinahe in das Telefon. Dabei glühten ihre Wangen in einem dunklen Rotton.
Yvette

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12

Montag, 16. März 2020, 22:23

"Ich..."

der in gewissen Kifferkreisen ob seiner Eloquenz beliebte Cedric fand jetzt keine Worte. Yvette... er wollte ihr nicht weh tun und ihre Worte klangen doch so als müsste er es. Yvette... musste sie doch wissen, dass er Leonor liebte, und klang sie doch so als hoffte sie selbst... nein, das war Unfug, oder doch?

"...bin schon in Schwierigkeiten, mach Dir also keine Sorgen Kleines."

wobei er sich mit den Worten schwer tat. Irgendwie wollte er sie aber auch verletzen. Nicht aus Bosheit sondern zu ihrem eigenen Schutz, deutete er doch Hoffnung auf mehr in ihre Worte. Vielleicht zu Recht, vielleicht aber auch nicht. Wer kann das schon wissen. Wer weiss selbst was er fühlt? Cedric hatte es selbst lange Zeit nicht gewusst.

"Doch mir passiert nichts, wir sind doch die guten, Kleines. Den Guten passiert nie etwas."

Doch trug er einen weißen Hut?

Yvette

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Dienstag, 17. März 2020, 06:26

Als Cedrics Stimme, mit rauschen unterlegt, durch das Telefon an ihr Ohr drang, spürte Yvette wie ihr Herz hastiger in ihrer Brust pochte. Nein. Das konnte nicht wahr sein. Sie war noch nie verliebt und dann ausgerechnet Cedric? Völliger Blödsinn. Vor allem wusste sie das sein Herz für die Prinzessin schlug. Dies hatte er ihr bei einem der Telefonate mitgeteilt. Wieso also benahm sie sich dann jetzt so merkwürdig?

“Du bringst dich immer in Schwierigkeiten Cedric.“
Kicherte Yvette mit geröteten Wangen. Aber nur um von sich selbst abzulenken. So bekam niemand mit wie sehr sie von seinen Worten getroffen wurde.
“Pass einfach auf dich auf Cedric.“
Dann reichte sie den Hörer auch schon an ihre Herrin weiter. Senkte jedoch ihren Blick und biss sich auf die Unterlippe. Ein Zeichen das Cedrics Worte sie doch stärker getroffen hatten, als zuerst angenommen.
Yvette

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Yvette« (19. März 2020, 20:55)


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Dienstag, 17. März 2020, 20:00

Wenn jemand denkt, dass Leonor es bemerkt hatte, derjenige irrt sich gewaltig. Leonor's Fluch oder auch ihr Glück war, dass sie in jedem Menschen nicht das seine Geschlecht sah. Solche Typen sind immer gute Freunde und sehr schwere Liebhaber. Also saß Leonor die ganze Zeit tatsächlich mit den zugedeckten Ohren und als Yvette ihr wieder das Handy reichte, schnappte Leonor danach und zwitscherte weiter.
"Irgendwas sagt mir, wir sehen uns bestimmt noch in diesem Jahr, Cedric! halte die Ohren steif und vergiß nicht, du bist mein edler Ritter. Vernichte den Drachen und .. und.. wir werden deinen Siegeszug mit den Blumen bedecken."
Sie neckte ihn wieder und lachte so ansteckend freudig, dass er auch mitlachte.
"
Cedric, wir telefonieren bestimmt nochmal. Ich muß mich jetzt zur Eröffnung der Galerie im Hotel vorbereiten. Die Unterlagen wurden mir mitgebracht. Wenn du mit Yvette weiter reden willst, so tue es. Ich muß dahin. Ehrlich gesagt, diese Eröffnung macht mich sehr neugierig. Du kennst mich ja. Es geht um die Kunst. Was jetzt eine Modeerscheinung ist, bringt morgen viel Kohle. So, ich drücke das Handy wieder an Yvette, Doch bitte nicht so lange sprechen, ich brauche sie für mein Haar.
"

Wie kann man Leonor böse sein. Sie drückte das Handy wieder der Zofe in die Handy und zeigte fünf Finger. Das heißt, Yvette, du hast 5 Minuten.
Leonor Beauharnais de Margaux
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Freitag, 20. März 2020, 11:23

Cedric sagte nichts mehr
<Leo, Du Hohlmeise. Ich werde in den Krieg ziehen, verletzt werden, verstümmelt werden, sterben. In fast schon beliebiger Reihenfolge. Und Du? Schieb Dir Deine Galerie an einen Ort Deiner Wahl.>

und warf das Telefon mit voller Wucht gegen die gegenüberliegende Wand wo es in 1000 Teile zersprang. Danach beschloss er sich zu besaufen. Oder vielleicht mit der kleinen vom Kiosk am Offizierscasino. Oder beides .....

"LEEEEEOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO......."

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